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"Jetzt kann ich meine Schuhbänder wieder ohne Luft anzuhalten binden", erzählt Robert H. (50 Jahre) aus Guntramsdorf, der nun seit letztem Jahr um über 30 kg leichter ist.

Wie sind Sie zu KiloCoach™ gekommen?

Eigentlich bin ich nur zufällig beim Surfen im Internet auf KiloCoach™ gestoßen. Nachdem meine eigenen Abnehmversuche nie nachhaltig waren, habe ich die Notwendigkeit gesehen, beim nächsten Versuch irgendetwas anders bzw. besser zu machen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Grundidee von KiloCoach™ (Protokoll führen) hat meine Neugierde geweckt. Dass es mir dann wirklich ernst damit war, mag auch ein wenig damit zu tun gehabt haben, dass ich in die Generation 50+ eingetreten bin. Also worauf sollte ich noch warten?

Was war der Hauptgrund um sich bei KiloCoach™ anzumelden?

Zum einen die Neugierde, ob so eine Ernährungsdatenbank mit entsprechenden Guidelines und Vorgabewerten wirklich hilfreich ist und zum anderen die Flexibilität des Programms - ich muss nirgendwo regelmäßig hingehen, in keiner Selbsthilfeguppe erklären, woher der Bauch kommt oder warum er noch nicht kleiner ist, etc. - also durchaus vereinbar mit meinem meist sehr vollen Tagesablauf. Und weiters aber zweifelsfrei auch das begrenzte finanzielle Risiko: ich kaufe mir 6 Monate, und wenn's gar nichts ist, dann ist maximal dieser Betrag weg - zu verschmerzen. Bei anderen Abnehm-Angeboten kann das ein Vielfaches kosten - also warum nicht einmal das günstigere Angebot probieren (und wie ich nun sehe, hat es ja geholfen).

Ausgangsgewicht/jetziges Gewicht?

Im Jänner 2011 bin ich mit einem Gewicht von 125,6 kg bei KiloCoach ™ gestartet. Seit Jänner 2012 halte ich nun mein Gewicht von 93,6 kg.

Hatten Sie gesundheitliche Probleme?

Nein - noch keine wirklichen Probleme. Nur bei der Gesundenuntersuchung ist der BMI von fast 39 natürlich doppelt eingeringelt worden. Und mit dem Hinweis, man sollte doch eine Adipositas-Ambulanz besuchen und das Abnehmen vielleicht mit medikamentöser Unterstützung versuchen, konnte ich nicht viel anfangen. Irgendwie hatte ich gegen diesen Pharma-Konsum meine Abneigung.

Haben Sie auch vor KiloCoach™ schon Abnehmversuche unternommen? Mit welchem Ergebnis? Woran sind Sie gescheitert?

Ja, aber nur selbstauferlegte Diäten und Abnehmperioden. Damit hab ich schon mal 5 oder auch sogar 10 kg abgenommen. Das Problem war aber meine eigene Denkweise - und zwar, dass es sich dabei um eine Diät-Phase handelt, d.h. etwas, das einen Anfang und ein Ende hat. Und auch wenn ich es vielleicht mal 2 oder 3 Monate durchgehalten habe - irgendwann war die Konsequenz dann vorbei, die Diät hatte ihr Ende, der alte Ernährungsstil war flux wieder in Betrieb und die Kilos inkl. JoJo waren in Bälde wieder oben.

Was hat Sie bei KiloCoach™ so erfolgreich gemacht? Was hat Ihnen besonders geholfen?

Das waren vor allem zwei Punkte:

  • die tägliche Beschäftigung mit dem Thema Ernährung und die laufende Kontrolle. Vor allem in den ersten 6-9 Monaten habe ich das Protokoll ziemlich exakt geführt. "Ausreisser" werden da rasch bemerkt, in Bezug zur aktuellen Ernährung gebracht und nach und nach verstanden - also ein laufender Lernprozess findet hier statt.
  • die Vorgabe von erforderlichen Bewegungseinheiten und das Erfolgsgefühl, damit den Kalorienzähler "zurückdrehen" zu können. Und die Unterstützung durch das Programm, den Unterschied zwischen Couch-Potatoe und aktiver Bewegung recht anschaulich durch die Grafiken/Wochenübersicht präsentiert zu bekommen.

Wie fühlen Sie sich nun?

Natürlich um einiges besser und "erleichtert". Ich kann mir die Schuhbänder wieder schnüren, ohne dabei die Luft anhalten zu müssen, weil der Bauch im Weg ist. Und die Bewegungsfreudigkeit und auch die Kondition hat sicher zugenommen, irgendwie einfach mehr Elan. Zwei Etagen im Stiegenhaus bringen mich nun auch nicht mehr außer Atem.

Wo bemerken Sie die deutlichsten Veränderungen? In welchen Situationen?

Das Bücken ist einfacher, weil der Bauch viel kleiner ist. Die Bewegungseinheiten machen wieder Spaß, vor allem wenn man damit mal begonnen hat. Vorher konnte ich nicht länger als vielleicht 30-60 Minuten Radfahren - bedingt durch das Körpergewicht habe ich mir schnell ziemliche Schmerzen und Durchblutungsmängel durch den Sattel eingehandelt. Heute ist das Geschichte! Eine Ganztagestour mit 100 km Distanz schreckt mich jetzt nicht mehr. Und schön langsam komme ich wieder in einen Gewichtsbereich, wo ich mit dem Joggen beginnen kann.

Wie reagiert Ihre Umgebung? Ihre Freunde/ Ihr Mann/ Ihre Frau, Ihre Arbeitskollegen/innen?

Nun, zunächst hat mir meine Frau meinen "Spleen" gelassen und es akzeptiert, auch fettreduzierte Produkte einzukaufen und vorrätig zu haben. Sie wollte mal sehen, ob das überhaupt etwas wird.
Nach drei Monaten waren bei mir mehr als 10 kg weg und damit auch ihr ernsthaftes Interesse geweckt (vielleicht doch kein "Schmarrn"?). Als Resultat hat sie dann ebenfalls mit KiloCoach ™ begonnen. Damit war es beim Einkaufen und Kochen noch einfacher, da wir die gleiche Zielsetzung hatten. Ein paar weitere Wochen später hat der Virus dann auch meine beiden Söhne erwischt - die haben dann ebenfalls KiloCoach™ gebucht. Wenn die ganze Familie am gleichen Strang zieht, ist es dann auch genug moralische Unterstützung da um nicht irgendwann zwischendurch schwach zu werden - also sicher alles leichter, weil es bestimmte Nahrungsmittel (wie Croissants oder Blutwurst) daheim gar nicht mehr vorrätig gibt und es auch keiner einkauft. Arbeitskollegen und Freunde haben erst etwas später reagiert, so ca. ab 15-20 kg Gewichtsverlust. Je besser eine Beziehung ist, umso früher hat wer nachgefragt - teilweise auch, ob ich eh gesund bin, weil ich jetzt so "schlecht" aussehe. Dabei habe ich mich schon lange nicht mehr besser gefühlt. Aber ab 20 kg war es dann offensichtlich, dass mich sehr viele darauf angesprochen haben - und nachdem sie erfahren hatten, dass es Vorsatz und nicht irgendeine Krankheit ist, habe ich durchaus Zustimmung und teilweise auch Anerkennung für die konsequente Umsetzung erhalten.

Haben sich Ihre Essensgewohnheiten geändert? Wenn ja, können Sie konkrete Beispiele nennen?

Davor war Gemüse für mich eine geduldete Beilage zu einem Fleischgericht - nun ist es für mich oft auch eine gern gegessene Hauptspeise. Den Fleischkonsum habe ich auf etwa 40% reduziert, dafür esse ich mindestens das Doppelte an Fisch. Und ich glaube, nicht nur die Gewohnheiten haben sich ziemlich geändert, sondern auch mein Geschmack: waren früher Fast Food Burger und Pommes ein beliebter Snack, macht mir das heute keinerlei Gusto mehr, und auch andere fettige Gerichte stoßen mich eigentlich eher ab.
Interessant finde ich, ob sich das nun wirklich so geändert hat, dass ich das auch ohne KiloCoach™-Protokoll als normale Ernährung weiterführen kann. Ich versuche daher seit Jahresbeginn (mit KC-Kontrolle) das Gewicht nur zu halten, dafür aber nicht mehr alles auf die Waagschale zu legen und so den Übergang zum Abo-Ende etwas vorzubereiten. Wenn das ein paar Monate klappt, möchte ich dann nochmals ein paar Kilo abnehmen. Für einen BMI im grünen Bereich muss ich zumindest noch auf 85 kg kommen.

Hat sich in Ihrem Bewegungsverhalten etwas geändert? Wenn ja, was zum Beispiel?

Ja, auf jeden Fall! Davor war geplante Bewegung eher die Ausnahme. Es fanden sich immer andere ToDos, die ich dann letztlich vorgezogen habe (um ja keine Bewegung mach zu müssen). Und wenn dann wirklich mal Bewegung dran kam, dann war diese Mangels Kondition vom Leistungsspektrum recht eingeschränkt. Jetzt haben die Bewegungseinheiten einen relativ hohen Stellenwert und werden in meinem Wochenablauf eingeplant und damit auch fast immer umgesetzt. Aus meiner Sicht ist Bewegung das Um und Auf beim Abnehmen - ohne Bewegung ist es zwar nicht unmöglich, aber wesentlich härter.
Welchen Motivationstipp möchten Sie Abnehmwilligen weitergeben?

  • Man muss sich klar sein, das man keine Diät macht, sondern die Ernährung dauerhaft umstellt - es gibt also kein "Ende".
  • Man muss es für sich tun und es wirklich wollen.
  • Ein zweites Familienmitglied, das mitmacht, kann ein Motivations-Wunder sein. Aber auch ein/e FreundIn kann helfen.
  • Man muss bereit sein, erforderliche Bewegung wirklich zu machen, sich die Zeit dafür zu nehmen - auch wenn vielleicht dabei irgendetwas anderes auf der Strecke bleibt. Man muss somit bereit sein, die Priorität dafür zu ändern.




Pepe Assistant

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