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50 kg weniger, die spürt man!

Bernhard hat sein Ziel noch nicht ganz erreicht, aber immerhin wiegt er nun beachtliche 50 kg weniger! So hat er es geschafft!

Was war der Hauptgrund um abzunehmen?

Nach Beendigung meiner „Raucherkarriere“ habe ich in 8 Monaten 24 kg zugenommen. Und weil es dann „eh schon wurscht“ war, habe ich es sogar auf 166 kg geschafft.

Ausgangsgewicht/jetziges Gewicht/Zeitraum?

Mein Höchstgewicht hatte ich im Oktober 2009, und zwar waren das 166 kg. Seit Dezember 2010 habe ich 116 kg. Das ergibt eine Gewichtsabnahme von 50 kg in 62 Wochen, was 0,8 kg in einer Woche entspricht. Mein Zielgewicht sind 96 kg, daran arbeite ich jetzt noch.

Hatten Sie gesundheitliche Probleme?

Ich habe das "Metabolisches Syndrom“ entwickelt: Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und beginnender Diabetes.

Zudem hat eine Orthopädin zu meiner Arthrose im Hüftgelenk gemeint: „Sie operiert keiner! Sie sind eine Risiko OP!“ Zugegeben, auch das hat mich zum Abnehmen angespornt.

Es war allgemein und besonders beim Stiegen steigen nicht sehr angenehm, so viel Gewicht durch die Gegend zu tragen.

Haben Sie auch vor KiloCoach™ schon Abnehmversuche unternommen? Mit welchem Ergebnis? Woran sind Sie gescheitert?

Ich habe einmal ein Shake Produkt ausprobiert. Damit habe ich zwar recht stark abgenommen, nur ist mein Stoffwechsel dabei fürchterlich entglitten, vermutlich durch einen Vitaminmangel. Meine Schilddrüsenwerte haben nach einem halben Jahr verrückt gespielt. Diese haben sich nach „Normalisierung“ meiner Ernährung rasch wieder erholt, aber auch die abgenommenen Kilos waren schnell wieder oben.

Was hat Sie bei KiloCoach™ so erfolgreich gemacht? Was hat Ihnen besonders geholfen?

Einerseits haben mir einige Artikel im „Lexikon“ die Augen geöffnet und mich zu verschiedenen Themen sensibilisiert, zum Beispiel zum Ausüben der sportlichen Betätigung.

Andererseits waren die Analysen sehr ausschlaggebend für meinen Erfolg. Besonders die Ausgewogenheitsanalyse, durch die ich meine Ernährung besser unter die Lupe nehmen konnte und auch nachjustiern konnte.

Ganz wichtig ist für mich auch, im Vorhinein verschiedene Speisenzusammenstellungen ansehen zu können. Wenn ich z.B. sehe, welche Nährwerte ein Bauernschmaus mit Kraut und Knödel hat, im Vergleich zu einem großen Teller Gemüse mit gedünsteten Kartoffeln, dann fällt mir die Entscheidung relativ leicht ;-)

Ähnlich verhält es sich mit einer Semmel mit Leberkäse und einer Scheibe Vollkornbrot und Hüttenkäse.

Gab es auch etwas, das Sie störte oder hätten Sie sich noch etwas gewünscht?

Die Kleinigkeiten im Laufe meines KiloCoach™ Lebens die mich gestört haben, konnte ich immer rasch und „unbürokratisch“ mit dem netten Support beheben.

Allgemein stört mich, wenn immer von einer „Ernährungsumstellung“ geredet wird. Dies erweckt den Eindruck, als wären in jahre- und jahrzehntelang geübte Verhaltensmuster der Nahrungsaufnahme etwas, das man wie einen Schalter „umstellen“ könnte. Das Erwecken dieses Eindruckes halte ich für falsch! Vielmehr kann man höchsten von eine Änderung der Verhaltensmuster im Rahmen der Nahrungsaufnahme sprechen. Wichtig dabei ist auch die Berücksichtigung der persönlichen Bedürfnisse und Geschmäcker. Was nützt es, wenn Tofu noch so gesund ist, wenn ich ihn auf keinen Fall essen möchte? Dafür esse ich aber mit großer Vorliebe alle Vollkornprodukte. Jemand anderer würde die wieder verweigern.

So gesehen ist es für den, der sein Essverhalten ändern möchte/muss ein langfristiger Prozess von „trial and error“.

Dazu gehört meines Erachtens auch das „Spiel“ mit den Eingaben in KiloCoach™ bevor man isst.

Korrekturen, bevor man die Notwendigkeit dazu hat, finde ich einfacher als „Adaptionen“ im Nachhinein.

Daher kann ich es auch nicht verstehen, dass viele den KiloCoach™ „nur“ zum Abnehmen verwenden. Die Monate nach Erreichung des Zieles sind für eine Adaption der Verhaltensmuster und deren Festigung genau so wichtig wie die „aktive“ Abnehmphase. Meiner Meinung, sollte man der Phase "Gewicht halten" denselben Umfang gönnen wie der Zeit, in der man abgenommen hat.

Wie fühlen Sie sich nun?

Ich fühle mich um 50 kg leichter. Das sind fast 6 6er-Träger Mineralwasser à 1,5 Liter, das spürt man!

Wo bemerken Sie die deutlichsten Veränderungen? In welchen Situationen?

Gegen Abend bin ich merklich weniger müde und beim Stiegen steigen sind es jetzt die anderen die schnaufen und keuchen. Endlich muss ich meine Hemden nicht mehr nach dem Bauchumfang kaufen, sondern kann wieder die Halsweite als bestimmendes Maß nehmen. Auch das Binden der Schuhbänder ist wieder in Griffweite!

Wie reagiert Umgebung?

Eher befremdet darüber, dass man(n) „DAS“ schaffen kann und dabei eigentlich (oder jetzt erst recht) noch lustig und gut gelaunt sein kann. Vielleicht auch ein wenig neidisch?

Haben sich Ihre Essgewohnheiten geändert?

Ja, absolut! Es galt ja, statt wie vorher mit über 3.000 kcal mehr oder weniger plötzlich mit 2.000 kcal und weniger auszukommen. Also habe ich mir eine Ernährung suchen müssen, wo ich zwar von der Menge her satt wurde, die aber gleichzeitig weniger Kalorien hatte.

Nach und nach wurde gestrichen bzw. reduziert:

  • Wurst, Fleisch,
  • Butter, Margerine,
  • Süßspeisen
  • Semmeln
  • Naschereien (vor allem Zwischendurch)
  • Kohlenhydrate am Abend
  • Alkohol

Verstärkt in meinem Speiseplan habe ich folgendes eingebaut:

  • Müsli
  • Obst, Gemüse (in großen Mengen)
  • Rohkostsalate
  • Vollkornprodukte
  • Schinken
  • Würzen mit Kräutern
  • Verwendung „hochwertiger“ Öle
  • Nüsse (selbstverst. ungesalzen, max. 30g)
  • Fisch (nicht paniert, max. Müllerin Art)
  • Hüttenkäse, Joghurt 1%
  • Käse nur fettarm ( ca 18%)
  • Buttermilch „gespritzt“
  • Tee´s (Früchtetee)
  • Wasser

Hat sich in Ihrem Bewegungsverhalten etwas geändert?

Naja, da mir KiloCoach™ 180 Minuten Bewegung pro Woche „verordnet“ hat, galt es ja diese irgendwie zu erreichen. Nach und nach hat sich folgender Umfang herausgebildet, den ich auch mit meinem „restlichen Leben“ in Einklang bringen kann:

- 4 x in der Woche Ergometer
nach 3 unterschiedlichen Belastungsprogrammen die im Rahmen einer Leistungsdiagnostik erstellt wurden und auf Grund ihrer Beanspruchung auf das Abnehmen optimiert sind

- 2 x in der Woche Krafttraining
um dem Muskelabbau durch das Abnehmen zu verhindern

- Seit kurzem, seit ich mich wieder sehen lassen kann ;-) gehe ich hin und wieder ein Mal in der Woche statt dem Abendessen schwimmen. Da versuche ich schon „sportlich“ meine Längen zu „ziehen“.

Und da mir jetzt - 50 kg leichter - der Sport wieder Spaß macht, kommen noch Eislaufen, Skifahren und Radfahren dazu. Dies aber ohne fixe Einteilung.

Welchen Motivationstipp möchten Sie Abnehmwilligen weitergeben?

Ein realistisches Gewichtsziel setzen!
Einen realistischen Abnahmezeitraum planen.
Nachdenken über den Zeitraum in dem man das Gewicht hinaufgefuttert hat. Dann stellt sich der „Abnahmehorizont“ gleich anders dar.
Nachdenken über die „Lebensweisheit“: „Der Weg, ist das Ziel"
Bewegung langsam steigern, nicht (vor Begeisterung) übertreiben und vor allem als FIX-Punkt einplanen.
Evtl. „Reservetermin“ für die Sportaktivität vorrätig halten.
Das „Spiel“ mit der Speisenzusammenstellung im KiloCoach™ auch als „Plan“ vor dem Essen verwenden und die „Begehrlichkeit“ evtl. entsprechen korrigieren/ adaptieren.
Nach Erreichen des Zielgewichtes den selben Zeitraum nochmals im KiloCoach™ vorsehen für die Stabilisierung des Gewichts und Festigung der erlernten Verhaltensänderung(en).

Pepe Assistant

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