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Zu viel Alkohol? - 8 Tipps gegen den Kater

Zu tief ins Glas geschaut? KiloCoach™ liefert einige Tricks, um dem flauen Gefühl im Bauch vorzubeugen.

Autor: Sylvia Neubauer

Veröffentlicht: 03.03.2014 | 00:00

(pressmaster - Fotolia.com)
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1. Trinken Sie keinen Alkohol auf nüchternen Magen!

Mit knurrendem Magen zu einem rauschenden Fest erscheinen? Keine so gute Idee! Zum einen geht Alkohol im Nüchtern-Zustand rascher ins Blut über, zum anderen greift er so eher die empfindliche Magenschleimhaut an. Bei Personen, die ohnehin zu Verdauungsproblemen neigen, können Sodbrennen und Schmerzen die Folgen sein.

Tipp: Eine gute, kulinarische „Grundlage“ beugt unangenehmen Katersymptomen vor. Fett- und eiweißreiche Lebensmittel verzögern die Resorption. Durch die längere Verweildauer im Magen, kann ein Teil des Alkohols bereits wieder abgebaut werden. Wer darauf aus figurtechnischen Gründen verzichten möchte, sollte zumindest zu salzhaltigen Snacks greifen. Sie verzögern nicht nur die Alkoholaufnahme, sondern wirken auch einem Mineralstoffverlust entgegen.

2. Verzichten Sie auf´s Rauchen!

Nikotin hat die ungünstige Eigenschaft, den Alkoholspiegel im Blut zu senken. In der Praxis macht sich das wie folgt bemerkbar: Wer raucht, hat den subjektiven Eindruck, noch nicht betrunken zu sein. Tatsächlich entfaltet sich die schädigende Wirkung bereits im Organismus. Tückisch, zumal Sie so dazu verleitet sind, mehr zu trinken als Ihnen gut tut.

Tipp: Verzichten Sie gänzlich auf Zigaretten oder versuchen Sie zumindest, das Rauchen stark einzuschränken.

3. Zu jedem alkoholischen Getränk ein Glas Wasser trinken!

Alkohol wirkt entwässernd. Was in zweierlei Hinsicht schlecht ist: zum einen führt eine Dehydrierung zu unangenehmen Symptomen wie Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen. Zum anderen sinkt auf diese Weise auch der Gesamtwassergehalt des Körpers, der einen Einfluss auf die Verträglichkeit hat. Sprich: Je größer das Verteilungsvolumen, desto besser kann Ihr Körper mit dem Alkohol umgehen.

Tipp: Machen Sie es wie die Franzosen und bestellen Sie zu jedem Getränk ein Glas Wasser.

4. Vorsicht bei zuckerhaltigen, alkoholischen Getränken

In alkoholischen Getränken enthaltener Zucker hat zwei klare Nachteile: Erstens beschleunigt er die Alkoholaufnahme im Blut, zweitens verdeckt er den Eigengeschmack von Alkohol.

Interessant: Wissenschafter der Northern Kentucky University haben herausgefunden, dass Lightprodukte den Blutalkoholspiegel noch schneller anheben als zuckerhaltige Getränke. Die Ursachen dafür sind noch nicht restlos geklärt. Die Forscher vermuten, dass der Organismus zuckerhaltige Flüssigkeiten eher als Mahlzeit wahrnimmt, denn mit Süßstoff gesüßte Getränke. Mit entsprechenden Auswirkungen auf das Verdauungssystem. Zusätzlicher Haken: Synthetische Süßstoffe beeinträchtigen offensichtlich die Wahrnehmung. Die Probanden fühlten sich trotz Alkoholisierung nicht betrunken.

Tipp: Aufpassen heißt es vor allem bei Alkopops und Cocktails!

5. Meiden Sie Fuselalkohole

„Wodka trinken verhindert einen Kater.“ Kennen Sie diesen Mythos? Ganz von ungefähr kommt er nicht. Denn im Gegensatz zu anderen Alkoholika enthält Wodka keine sogenannten Begleitalkohole. Wer einen Kater verhindern möchte, sollte nämlich darauf achten, dass in seinem alkoholischen Getränk nur Ethanol enthalten ist. Besonders Wein, Whiskey und Rum enthalten darüber hinaus auch noch kleine Mengen von toxisch wirkenden Substanzen wie Methanol oder Isobutanol. Sie sind für den typischen Brummschädel am nächsten Tag verantwortlich.

Tipp: Dieses Wissen sollte Sie freilich nicht zu Wodkagelagen animieren. Es empfiehlt sich jedoch, auf qualitativ hochwertige Produkte zu achten.

6. Wasser vor dem Schlafengehen!

Wasser lautet auch das Zauberwort vor dem Zubettgehen. Manche Ärzte empfehlen dieses mittels einer Magnesium- oder Calciumbrausetablette zu ergänzen. Auf diese Weise halten Sie nicht nur Ihren Wasser- sondern auch Ihren Mineralstoffhaushalt konstant.

Tipp: In Wasser aufgelöste, zur Kater-Prophylaxe eingenommene Schmerztabletten mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Aspirin können gelegentlich hilfreich sein. Vorsicht jedoch vor hohen Dosierungen. In Kombination mit Alkohol können diese Produkte Magen- und Leberbeschwerden hervorrufen. Manche schwören auf Honig. Anders als herkömmlicher Zucker, beschleunigt die in Honig enthaltene Fructose den Alkoholabbau. Übrigens: Denselben Effekt hat Tomatensaft. Auch in ihm ist reichlich Fruchtzucker enthalten.

7. Erste-Hilfemaßnahmen gegen Kopfschmerzen

Sollten alle prophylaktischen Maßnahmen nicht gefruchtet haben, hilft nur eines: Schadensminimierung. Im „Akutstadium“ lautet diese: Dunkelheit, Stille und Kälte. Schalten Sie einen Gang zurück und versorgen Sie Ihren Körper mit reichlich Flüssigkeit. Moderate Bewegung an der frischen Luft kann müden Geistern wieder Leben einhauchen. Sie kurbeln den Kreislauf an und machen den Kopf frei.

8. Bekämpfen Sie das flaue Gefühl mit einem Katerfrühstück

Alkohol reduziert den Glucoseanteil im Blut. Zucker ist ein wichtiger Energielieferant. Fehlt dieser, kann es zu Entkräftigungssymptomen kommen.

Tipp: Frische Fruchtsäfte enthaltenen natürlich vorkommenden Zucker und wirken dem schlappen Gefühl entgegen. Salzhaltige Speisen wie eingelegte Heringe, Essiggurken und Käse bringen den durcheinander geratenen Mineralstoffhaushalt wieder ins Lot. Nicht empfehlenswert ist das österreich-typische „Reparaturseidl“. Es verzögert die Katersymptome nur und behindert die notwendige Rehydration.


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