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Wintersportarten

Die ersten sind schon in die Semesterferien gestartet und freuen sich über den Schnee. Sowohl im Urlaub, wie auch zu Hause bieten sich im Winter zahlreiche Sportarten an, die bei den kalten Temperaturen richtig einheizen und die Pfunde purzeln lassen.

Autor: Maria Kienzer

Veröffentlicht: 02.02.2017 | 12:17

Gerade wenn Sie ein „Urlaubssportler“ sind, gilt: langsam anfangen und vor allem am Anfang öfter eine Pause einlegen!Wenn man sich aufgrund eines Muskelkaters oder gar einer Verletzung die restliche Woche nicht mehr bewegen kann, verdirbt dies schnell die gute Laune.

 

 

  • Ski fahren

Auf die Piste, fertig, los! Gut eingepackt geht es ins Skivergnügen. Bevor man startet, sollte man nicht nur seine Ausrüstung überprüfen lassen (Kanten- und Belagservice, sowie Bindungseinstellung), sondern auch das Aufwärmen nicht vergessen

Wer keine eigene Ausrüstung besitzt, wird bei diversen Skiverleihen mit den neuesten Modellen versorgt. Gute Ausrüstung steht und fällt mit den passenden Skischuhen. Der Schuh sollte eng sitzen, aber nicht zu klein sein, ansonsten drohen einem kalte Füße oder gar Blasen. Die Skilänge wird je nach Fahrkönnen gewählt.

Als Anfänger empfiehlt es sich auf jeden Fall, zuerst einen Kurs zu besuchen. Auch wenn es ein skierfahrener Freund gut meint, ist er meist kein Experte und Ski fahren kann so schnell zum Albtraum werden. Auch als Fortgeschrittener schadet eine Stunde mit einem Skilehrer nicht. Durch die richtige und neueste Technik kann man sich einiges an Kraft sparen und den Skitag umso mehr genießen.  

Seit der Einführung des Carvingschwungs hat sich viel getan. Durch die Taillierung der Skier sind diese Drehfreudiger und ein gutes Stück „bedienerfreundlicher“ geworden. Es zahlt sich also aus, seinen alten Skiern einen Tag Pause zu gönnen und ein neues Modell zu testen - auf die Gefahr hin, dass man dann unbedingt einen neuen Ski haben will. :)

Wem das Ski fahren auf der Piste zu langweilig wird, kann sich einmal in die Buckelpiste oder den Tiefschnee wagen. Hier wird die Bewegungsbereitschaft der Sprung,- Knie- und Hüftgelenke noch mehr gefordert. Will man an seiner Technik feilen, kann man bei Schrägfahrten versuchen, den Ski der näher beim Berg ist, aufzuheben und die Belastung somit nur am Außenski (talseitigen Ski) zu haben. Eine Fahrt ohne Skistöcke zeigt schnell, ob man ausbalanciert am Ski steht.

Je nach Fahrkönnen und Technik werden beim Ski fahren zwischen 280-450 kcal pro Stunde verbrannt. Wenn die Beine brennen, hat man sich eine Pause in der Hütte auf jeden Fall verdient.

Skitouren gehen erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Im Gegensatz zum Skifahren verzichtet man dabei auf einem Aufstieg mit dem Lift und kann so nahezu jeden Berg erkunden. 

Wer den gesicherten Skiraum verlassen will, sollte dies aber nur mit einem Experten und entsprechender Ausrüstung machen!

  • Eislaufen

Wem Skifahren zu teuer oder gefährlich ist, findet vielleicht beim Eislaufen seine Wintersportart. Mit einem geringen Materialaufwand kann man über den See oder die Kunsteisfläche flitzen. Durch die Bewegung werden vor allem Bein- und Pomuskulatur trainiert. Vorsicht ist aber geboten: Bitte nur auf freigegeben Gewässern eislaufen!

Je nach Geschwindigkeit verbrennt man beim Eislaufen 100-300 kcal pro Stunde.

  • Langlaufen

Ob Klassisch oder im Skating-Stil, Langlaufen bringt ihren Kreislauf garantiert in Schwung! Im Gegensatz zu Alpinski sind Langlaufski um einiges schmäler und verlangen deshalb, vor allem am Anfang dem Gleichgewichtssinn einiges ab. Die klassischen Langlaufskier haben unter der Bindung eine Steigzone. Durch diese kommt man trotz der parallelen Skiführung Anstiege hinauf. Generell wird beim klassischen Langlaufen in einer vorgegebenen Spur gelaufen. Die Loipen führen meist durch wunderschöne Landschaften, bei denen man dank der tollen Aussicht gar nicht bemerkt, wie sehr man sich gerade verausgabt. Wer seine Technik verbessern will, kann versuchen, einen Anstieg ohne Stöcke hinaufzukommen und damit seinen Beinabdruck zu optimieren.

Beim Skating-Stil hingegen haben die Skier eine durchgehende Gleitfläche und sind im Gegensatz zum klassischen Ski etwas kürzer. Wie der Name schon verrät, bewegt man sich ähnlich wie beim Eislaufen von einem Ski auf den anderen. Dieser Stil fordert den Körper noch um ein Stück mehr, es geht nämlich vor allem um Geschwindigkeit. Da man sich nicht in einer vorgegebenen Spur bewegt, sondern auf breiten präparierten Bändern ist am Anfang der eine oder andere Sturz vorprogrammiert. Am besten nimmt man sich zu Beginn einen Trainer, der einem die richtige Technik erklärt und somit das Sturzrisiko etwas miniert.  Beim Langlaufen wird der ganze Körper beanspruch, deshalb kommt am auf einen beachtlichen Kalorienverbrauch von durchschnittlich 570 kcal pro Stunde.

  • Schneeschuhwandern

Wer sich noch einem gemütlichen Wintersport sehnt, ist beim Schneeschuhwandern gut aufgehoben. Je nach Schneehöhe und Gelände kommt man aber auch bei dieser Sportart ordentlich ins Schwitzen. Durch die größere Auflagefläche die man mithilfe der Schneeschuhe bekommt, versinkt man nicht so leicht im Tiefschnee. Ski- oder Wanderstöcke helfen, das Gleichgewicht zu halten und bewegen auch die Arme mit. Bei geführten Wanderungen kann man sicher neue Strecken erkunden und erfährt allerhand über die Umgebung. Abhängig von Steigung und Geschwindigkeit verbrennt man beim Schneeschuhwandern zwischen 200-450 kcal pro Stunde.

  • Rodeln

Wer eine sportliche Betätigung für die ganze Familie sucht, ist beim Rodeln richtig. Ob alt oder jung, jeder kann sich auf einen Schlitten setzten und den Hügel oder die Straße hinunterdüsen. Besondere technische Kenntnisse sind nicht notwendig. ;)

Durch das bergaufziehen des Schlittens kommt man trotzdem ins Schwitzen und wird mit jeder Menge Spaß belohnt. In einer Stunde verbrennt man circa 350 kcal.

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