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Wintergenüsse

Der November muss nicht nur trist und grau sein! Auch jetzt gibt es Gemüsesorten, die Farbe in den Alltag bringen. Jetzt werden vor allem Brassica-Arten (Kreuzblütler-Gemüse) gerade geerntet. Dazu gehören sämtliche Kohlsorten, die sich auf verschiedenste Art und Weise zubereiten lassen.

Autor: Stefanie Fuchs

Veröffentlicht: 13.11.2017 | 16:47

Die wesentlichen Vorteile der köstlichen Kreuzblütler sind eine niedrige Kaloriendichte, ein hoher Mineral- und Ballaststoffanteil sowie ein hoher Anteil an Vitamin C. Um diesen optimal nutzen zu können, sollten Sie das Gemüse (nach Möglichkeit) frisch und roh verzehren. Auch bei der Dampfgarmethode bleibt ein großer Teil der Vitamine erhalten. Vitamin C reagiert empfindlich auf Auslaugung und ist wasserlöslich, darum solltet ihr auf eine schonende Zubereitung achten. Den Geschmack der Kohlarten machen Senfölglycoside aus. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die antibakteriell wirken und Krebs vorbeugen können.

Ihr denkt, dass sich aus den Blättern, Knollen und Blütensprossen nichts Spannendes zaubern lässt? Von wegen! Wir wollen euch nun ein paar Vertreter der feinen Spätzünder vorstellen und euch zeigen, was ihr daraus machen könnt.

Grünkohl (Pseudonym: „Kale“)

Diese Zuchtform des Kohls wir erst bei kühlen Temperaturen geerntet, weil dann der Traubenzuckergehalt in den Blättern am höchsten ist. Der Grünkohl hat von allen Lebensmitteln nicht nur den höchsten Gehalt an Beta-Carotin, sondern auch an Vitamin C! 100 Gramm enthalten bereits 150g, das sind 150% der empfohlenen Tagesdosis. Dazu darf der Grünkohl allerdings nicht erhitzt werden.

Wie wäre es mit einem Kale Smoothie? Der ist leicht zuzubereiten: Zusammen mit Ananas / Banane / Zitronensaft und Wasser ab in den Blender – fertig!

Rotkraut

Mit gerade mal 23 Kalorien pro 100g ist das Rotkraut perfekt als gesunde Beilage geeignet. Diese Kohlart hat neben Vitamin C auch Eisen und Anthocyane zu bieten. Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe und geben dem Kraut seine schöne Farbe.

Habt ihr gewusst, dass das Rotkraut in Bayern Blaukraut heißt? Das liegt daran, dass der pflanzliche Farbstoff je nach pH-Wert pink- bis türkisfarben sein kann. Probiert es aus: einfach ein Stück Kraut in etwas Wasser kochen und saure oder alkalische Zutaten hinzugeben!

Kohlrabi

Kohlrabi ist ebenfalls mit 24kcal pro 100g sehr energiearm. Die Knolle ist vielseitig verwendbar, die können entweder roh als Snack oder Salat, gekocht in Gemüsesuppen oder auch gebraten genossen werden. Tipp: Kohlrabi-Scheiben leicht vorkochen, in Ei und Sesam wälzen und braten!

Karfiol (Blumenkohl)

Die Blütenstände dieses Gemüses schmecken roh, gekocht und gebraten. Ob zu cremiger Suppe püriert, kleingehackt oder zu größeren Rosen zerteilt, aus Blumenkohl lässt sich immer etwas Tolles zaubern! Dabei gibt es auch sehr kreative Rezepte wie die Low Carb Karfiol Pizza!

Der Romanesco sieht ihm zwar nicht ähnlich, er ist aber ein naher Verwandter und ebenfalls eine Variante des Blumenkohls.

Brokkoli

Brokkoli kann ähnlich wie Blumenkohl zubereitet werden und ist bereits nach kurzer Garzeit weich. Der Geschmack lässt sich vielseitig kombinieren. Brokkoli macht sich in verschiedensten Saucen sowie als Salat oder in vegetarischen Bratlingen mit Kartoffeln vermischt sehr gut.

Kohlsprossen (Rosenkohl)

Bei diesem Gemüse scheiden sich die Geister. Oft liegt es aber an der Zubereitungsart, ob Rosenkohl schmeckt oder nicht. Für die, die noch nicht so ganz überzeugt sind: Vielleicht sind geviertelte Kohlsprossen in einer kräftigen Rotweinsauce einen Versuch wert? Achtung, nicht zu lange kochen!

 

 

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