Kilos verlieren, Lebensqualität gewinnen!

Navigation
Anmelden

Welches Fitnessgerät passt zu mir?

Der Winter ist die Indoor-Jahreszeit schlechthin. Sie möchten auf Sport nicht verzichten? Gut so! Nur wissen Sie nicht so recht, für welchen Heimtrainer Sie sich entscheiden sollen? KiloCoach™ portraitiert gängige Trainingsgeräte und zeigt deren Vor- und Nachteile auf.

Autor: Mag. Sylvia Neubauer

Veröffentlicht: 16.12.2014 | 08:30

(© Salome - Fotolia.com)
(© Salome - Fotolia.com)

Fahrradergometer

Vorteile: Heimtrainer und Ergometer ermöglichen ein sehr gelenksschonendes Ausdauertraining. Im Gegensatz zu Sportarten wie laufen ist der Bewegungsablauf am Ergometer äußerst knieschonend. Summa summarum ist das Training am Heimfahrrad ideal für Sportneulinge. Tipp: beginnen Sie mit 20 Minuten und steigern Sie das Trainingspensum langsam auf eine halbe Stunde.
Nachteile: Die Oberkörpermuskulatur kommt auf dem Ergometer definitiv zu kurz. Das rhythmische „in die Pedale-Treten“ aktiviert ausschließlich die Bein- und Pomuskeln.
Welche Muskelgruppen werden angesprochen? Oberschenkelmuskeln, Waden, Pomuskeln
Durchschnittlicher Kalorienverbrauch: Ca. 400kcal / Stunde

Crosstrainer

Vorteile: Am Crosstrainer werden nicht nur bestimmte, sondern nahezu alle großen Muskelgruppen trainiert. Das freut nicht nur Ihre Muckis, sondern auch Ihre Waage. Denn je mehr Muskeln beim Training angesprochen werden, desto höher ist auch der Kalorienverbrauch. Durch variable Trainingswiderstände, lassen sich dabei sowohl Muskeln auf- als auch Fett abbauen. Zusätzliches Plus: durch die elliptischen Bewegungsabläufe wird das Training am Crosstrainer zum gelenksschonenden Vergnügen – gut für Personen mit Übergewicht und Gelenksbeschwerden.
Nachteile: Sofern Sie nicht gerade darauf bestehen, Bücher während Ihres Trainings lesen zu müssen (wird am Crosstrainer kaum möglich sein) gibt es nahezu keine Nachteile.
Welche Muskelgruppen werden angesprochen? Oberkörper, Arme, Rumpf, Beine
Durchschnittlicher Kalorienverbrauch: Bis zu 650kcal / Stunde

Rudergerät

Vorteile: In Punkto Kalorienverbrauch kann das Rudergerät mit dem Crosstrainer durchaus mithalten. Es ermöglicht ein ähnlich intensives Ganzkörpertraining. Mit dem Rudergerät können Herz und Kreislauf effizient trainiert und Muskeln gestrafft werden. Wichtig sind ein gerader Rücken und die richtige Körperhaltung. Wer auf beides achtet, kann mit Rudern Rückenbeschwerden vorbeugen.
Nachteile: Rudern ist nicht unbedingt ein Trainingsgerät für Anfänger. Speziell bei einer inkorrekten Körperhaltung kann es zu schmerzhaften Rückenproblemen kommen. Am besten, Sie lassen sich die korrekten Bewegungsabläufe vor Trainingsbeginn von einem Experten zeigen.
Welche Muskelgruppen werden angesprochen? Beine (zu 60%) Oberkörper (zu 40%) à Rücken, Bauch und Arme
Durchschnittlicher Kalorienverbrauch: Bis zu 700kcal / Stunde

Laufband

Vorteile: Laufen auf einem Asphaltboden belastet Knie und Gelenke. Am Laufband ist ein vergleichsweise gelenksschonendes Training möglich. Laufbänder federn die Belastung ähnlich wie ein Waldboden ab. Je nach Neigungswinkel und Geschwindigkeit kann die Intensität jederzeit variiert werden. Wie alle Ausdauertrainingsgeräte fördert auch das Laufband die Fettverbrennung.
Nachteile: Die Leistungen auf dem Laufband lassen sich in der Natur nicht 1:1 überbringen. Um den Gegenwind beim Laufen zu simulieren, sollten Sie auf dem Laufband immer 2% Steigung einstellen. Zusätzlicher Haken: im Vergleich zu anderen Heimgeräten verursacht das Laufband einen relativ hohen Lärmpegel. Wer in der Wohnung unter sich Nachbarn hat, sollte ein gutes Verhältnis mit ihnen haben.
Welche Muskelgruppen werden angesprochen? In erster Linie werden die Muskeln von Ober- und Unterschenkel sowie die Pomuskeln trainiert. Indirekt kommen auch Bauch- und Schultermuskeln zum Einsatz, weshalb diese Muskelpartien ergänzend (beispielsweise mit Therabändern oder Hanteln) gestärkt werden sollten.
Durchschnittlicher Kalorienverbrauch:
Bis zu 600 kcal / Stunde

Stepper

Vorteile: Ohne Unterbrechungen Stiegen steigen und dabei Herz und Kreislauf ankurbeln – der Stepper macht´s möglich! Außerdem trainiert er sowohl Gesäß- als auch Beinmuskeln. Und zieht vergleichsweise wenig Platz in Anspruch. Tipp für den Kauf: Achten Sie darauf, dass auf Ihrem Stepper eine große Schritt-Amplitude möglich ist. Kleine Trippelschritte verringern die Intensität des Trainings.
Nachteile: Durch die stehende Position wirkt das gesamte Körpergewicht auf die angewinkelten Beine. Daher Vorsicht: wer ausschließlich am Stepper trainiert, zieht unter Umständen seine Knie in Mitleidenschaft.
Welche Muskelgruppen werden angesprochen?Vor allem Po- und Beinmuskeln
Durchschnittlicher Kalorienverbrauch:
Ca. 400 – 500 kcal / Stunde

Pepe Assistant

Herzlich Willkommen bei KiloCoach™!

KiloCoach™ bietet das Wissen und die Werkzeuge für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme. Keine Radikaldiäten, kein Jojo-Effekt – von Krankenkassen empfohlen und wissenschaftlich bestätigt.

7 Tage gratis testen

Berechnen Sie Ihren BMI

kg
cm
Mehr herausfinden

Vorteile

  • Gewicht verlieren ohne Hunger
  • Keine Diätvorschriften
  • Ohne Jojo-Effekt
  • Mit Unterstützung von Experten
  • Motivierende Community
Hier registrieren

Wissenschaftliche Studien

Newsletter abonnieren

Besuchen Sie uns auf Facebook