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Welcher Motivationstyp sind Sie?

Sie sind Sportanfänger und wissen nicht so recht, wie Sie starten sollen? Eigentlich haben Sie so rein gar keine Lust, aktiv zu werden? Gleichzeitig wissen Sie aber, dass Bewegung ein wichtiger Baustein beim Abnehmen ist. Oder sind Sie schon einen Schritt weiter? Sie haben bereits eine Sportart für sich gefunden. Allerdings hapert es am Durchsetzungsvermögen. Machen Sie den Test und finden Sie heraus, welcher Motivationstyp Sie sind.

Autor: Mag. Sylvia Neubauer

Veröffentlicht: 10.11.2014 | 08:23

(© bluedesign - Fotolia.com)
(© bluedesign - Fotolia.com)

 

Der Motivationstyp „träge“

Was zeichnet ihn aus?

Die Couch übt eine nahezu magnetische Anziehungskraft auf Sie aus? Der Ausfall der Rolltreppe oder des bequemen Fahrstuhls lässt Ihre Mundwinkel augenblicklich nach unten sinken und genervt mit den Augen rollen?

Die gute Nachricht: Der innere Schweinehund liebt Sie und Ihre Lebensgewohnheiten. Er fühlt sich obgleich ihres "Faulenzer-Daseins" geborgen. Die schlechte Nachricht: Ihre Gesundheit leidet darunter!

Was hilft dem Motivationstypen „träge“?

Starten Sie in gemäßigten Schritten. Veränderungen müssen nicht von 0 auf 100 erfolgen. Ja, sie sollten sogar behutsam vorgenommen werden. Ein bislang passionierter Coachpotatoe, der ganz plötzlich zur Sportskanone mutiert riskiert eine Überforderung. Stecken Sie sich daher zu Beginn eher kleinere Ziele. Verzichten Sie öfters mal auf Ihr Auto und fahren Sie beispielsweise mit dem Fahrrad zu Arbeit.

Professor Klaus Bös, Leiter des Institutes für Sport und Sportwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie weiß: „Die fehlenden Alltagsbewegungen sind der Hauptgrund für unseren Bewegungsmangel. Ihm zufolge verbrennen wir allein dadurch, dass unser Alltag passiver und bequemer geworden ist, täglich 400 bis 500 Kalorien weniger als unsere agilen Vorfahren. Wenn das kein Anreiz ist, öfters einmal wieder die Treppe zu nehmen?

Was zusätzlich helfen kann

Beschriften Sie kleine Ziel-Zettel, die Sie zu Hause oder am Arbeitsplatz verteilen. Kleben Sie die an Sie selbst adressierten Mitteilungen an den Kühlschrank, aufs Armaturenbrett im Auto oder an den Monitor auf dem Schreibtisch. Auf diese Weise behalten Sie diese stets im Blickfeld.

Der Motivationstyp „neugierig“

Was zeichnet ihn aus?

Sie fühlen sich nicht mehr wohl in Ihrer Haut und haben bereits erkannt, dass Sie aktiv werden müssen? Der Gedanke an ein gesünderes Leben gleicht nicht bloß einer abstrusen Phantasie? Auf Ihrem Nachtkästchen liegt ein Buch zu den Themen „gesunde Ernährung und Bewegung“? Oberstes Merkmal: Sie haben Ihren einsam im Wohnzimmer vor sich hin darbenden Ergometer von seiner millimeterdicken Staubschicht oder von der Funktion als Kleiderständer befreit? Gratulation, dann haben Sie zumindest schon einmal die richtige Richtung eingeschlagen.

Was hilft dem Motivationstyp „neugierig“?

Für ihn ist es wichtig, die individuell passende Sportart zu finden. Fragen Sie sich: Welche Bewegungsform eignet sich für mich? Wie kann ich die erforderlichen Ernährungsänderungen mit meinen sozialen Anforderungen verbinden? Erzählen Sie anderen von Ihrem Vorhaben. Das erhöht einerseits die soziale Kontrolle und steigert andererseits die Erwartungen an Sie.

Ganz wichtig: Halten Sie Ausschau nach Unterstützung! Suchen Sie sich Verbündete, die ähnliche Ziele haben. Der Grund: Falls es bei Ihnen mal zu einem kleinen Durchhänger kommt, stehen Ihnen die Mitstreiter mit Rat und Tat zur Seite und spornen Sie zum Weitermachen an. Stark übergewichtige Anfänger sollten vor Sportbeginn einen sportmedizinischen Check absolvieren.

Der Motivationstyp „engagiert“ – was zeichnet ihn aus?

Radfahren gehört neuerdings Ihrem liebsten Hobby an? Die Laufschuhe im Eingang dienen nicht nur der optischen Ergänzung Ihrer neusten Schuhkollektion? Schwimmen geht für Sie nicht bloß mit dem Versuch, nicht in der heimischen Badewanne zu ertrinken einher? Frisch geschnittenes Obst hat das harte Duell mit den heißgeliebten Schokoriegeln gewonnen? Perfekt! Sie sind auf dem richtigen Weg!

Was hilft dem Motivationstypen „engagiert“?

Der Typ „engagiert“ hat bereits ein wichtiges Fundament gesetzt. Vor kleineren Einbrüchen ist aber auch er nicht gefeit. Ein Infekt, ein schmerzender Muskelkater oder ein Schlemmertag können seine Motivation schon einmal ins Wanken bringen. Setzen Sie sich kleine Etappenziele und belohnen Sie sich jedes Mal, wenn Sie ein solches erreicht haben. So nehmen Sie Ihre Fortschritte stärker wahr und können Rückschläge leichter als „normal“ betrachten. Letztere gehören einfach dazu und machen vor niemanden Halt.

Ebenfalls eine gute Taktik: Dokumentieren Sie Ihre Fortschritte in einem Trainings- oder Abnehmtagebuch.

Und wenn die Motivation doch einmal einen Sinkflug anpeilt? Dann machen Sie sich bewusst: „Wenn es mit den Kilos bergauf geht, so geht es danach auch wieder bergab“, so das Mut machende Erfolgsrezept von Herta T.

Pepe Assistant

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