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Weihnachten mal anders

In vielen Teilen der Erde wird dieses Wochenende Weihnachten gefeiert. Wie gefeiert wird, ist aber schon sehr unterschiedlich. Nicht nur die Bräuche haben wir uns mal genauer angeschaut, sondern auch das Festmahl, welches aufgetischt wird.

Autor: Maria Kienzer

Veröffentlicht: 20.12.2016 | 13:19

England

Am 24.12. wird traditionell Truthahn und Plumpudding gegessen. Der Pudding ist aber kein Pudding wie wir ihn kennen, sondern es handelt sich dabei eher um einen Kuchen mit Nüssen und Rosinen. In den verschiedenen Schüsseln ist in einem der Puddings ist eine Münze versteckt. Derjenige, der den Pudding mit der Münze bekommt, darf sich etwas wünschen.

Nach dem Essen werden dann die Socken auf einer Leine aufgehängt, denn „Father Christmas“ kommt erst in der Nacht auf den 25. Dezember.

Italien

Fisch und Pannettone dürfen beim Familienessen in Italien nicht fehlen. Der weiche Kuchen mit kandierten Früchten ist weit über die Landesgrenzen bekannt und wird gerne zum Kaffee serviert. Nach dem Essen geht man traditionell in die Mitternachtsmesse. Auf die Geschenke muss man allerdings länger warten. Die Hexe Befana kommt erst am 6. Jänner. Der Legende nach ist sie nämlich zu spät aufgebrochen und hat den Stern, der den Weg nach Betlehem zeigt, nicht mehr gesehen.

Schweden

Das Julfest, wie Weihnachten in Schweden genannt wird, ist das größte Fest in Schweden. Es beginnt schon am ersten Advent und endet am 13. Jänner. In Schweden geht es vor allem darum, Licht in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Zum Julfest wird Schweinfußsülze, Reisbrei und Fisch in Cremesoße serviert. Der Jultomten bringt die Geschenke und es wird um den Weihnachtsbaum getanzt.

Am 13. Jänner feiern dann vor allem die Erwachsenen mit Julbier das Ende der Weihnachtszeit.

Polen

So wie es früher üblich war, beginnt in Polen mit der Adventszeit die Fastenzeit. Bis zum Heiligen Abend wird gefastet und erst wenn der erste Stern am Himmel erscheint, wird als Symbol der Liebe und Güte eine Oblate geteilt. Danach serviert man es als Zeichen für die zwölf Apostel zwölf verschiedene Gerichte mit Fisch und Gemüse.

Im Anschluss ans Essen werden die Geschenke ausgepackt und die Mitternachtsmesse besucht.

Südamerika

Beim Weihnachtsfest in Südamerika steht noch der religöse Aspekt im Vordergrund, allerdings setzen sich auch immer mehr Sitten aus Nordamerika durch. Mit handgeschnitzten Krippen werden die Wohnungen geschmückt. Ähnlich wie in Italien gibt es einen Kuchen mit Früchten und Schokolade überzogen. Im Mittelpunkt steht aber das Feiern von Jesu Geburt und dem Klima entsprechend wird vor allem auf den Straßen gefeiert, vielerorts mit Feuerwerken.

Die Geschenke bekommen die Kinder erst am Dreikönigstag.

Ghana

Die Adventszeit wird in Ghana genutzt, um Verwandte und Freunde zu besuchen. Da dies oft tagelange Fußmärsche mit sich bringt, ist es besonders wichtig, dass man früh aufbricht, denn am Heiligen Abend selber muss man wieder daheim sein. Die Hütten werden festlich dekoriert und es wird ein besonderes Mal aufgetischt: Reis, Ziegen- oder Hühnerfleisch und Früchte aller Art.

Geschenke gibt es nur in ganz reichen Familien.

 

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