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Trendsport Stand Up Paddling

Im Urlaub ist es vollkommen okay, ein paar Tage zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Das sollte ja so sein. Wann denn sonst, wenn nicht im Urlaub? Wer allerdings auch am Urlaubsort sportlich aktiv sein will, sollte unbedingt die Trendsportart Stand Up Paddling probieren!

Autor: Christopher K.

Veröffentlicht: 18.06.2018 | 13:05

Stand Up Paddling, auch SUP genannt, macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für ordentlichen Kalorienverbrauch und trainiert den ganzen Körper. Im Großen und Ganzen geht es darum, auf dem Board mit Hilfe eines Paddels über das Wasser zu gleiten, was jedoch einfacher aussieht als es ist.

 

 

Benötigtes Equipment

Man benötigt dafür nichts außer ein Board und ein Paddel. Beides kann man sich bereits in vielen Urlaubsresorts ausborgen. Und natürlich benötigt man das Meer, einen See oder einen ruhigen Flussarm, auf dem man diesen tollen Sport ausüben kann. Je stiller das Gewässer ist, desto einfacher wird es. Als Kleidung empfiehlt sich bequeme Badebekleidung, die einen nicht in der Bewegungsfreiheit einschränkt.

 

Welche Vorkenntnisse sind erforderlich?

Das ist der große Vorteil an SUP: Man benötigt keine Vorkenntnisse! Zugegeben, am Anfang ist es schwierig, sich stehend auf dem Board zu halten, und einige Male ins Wasser fallen ist ganz normal und gehört dazu. Tipp: erstmal kniend auf dem Board balancieren! Erst nachdem man es schafft, sich auf den Knien halbwegs sicher fortzubewegen, kann man versuchen, langsam aufzustehen. Je nach individuellem Fitnessstatus ist man innerhalb weniger Übungsstunden bereits soweit, dass man sicher auf dem Board stehen und entspannt über das Wasser gleiten kann.

 

Stand Up Paddling trainiert den ganzen Körper

Da man ununterbrochen die Balance halten muss, wird vor allem die tiefsitzende Bein-, Gesäß- und Rückenmuskulatur trainiert. Bei der Paddelbewegung werden außerdem die Arme, die Schultern, der Rücken und der Bauch stark beansprucht. Durch diese Ganzkörperbelastung entsteht ein unglaublicher Kalorienverbrauch von bis zu 700 kcal pro Stunde, beim klassischen Schwimmen sind es im Vergleich dazu ca. 320 kcal pro Stunde.

 

SUP für Fortgeschrittene

Wenn man sich erstmal sicher auf dem Board fühlt, gibt es zahlreiche weitere Sportarten, die man mit SUP kombinieren kann. Beispielsweise gibt es eine immer größer werdende Community von Personen, die SUP mit Yoga kombinieren und ihre Yoga-Übungen auf dem Board machen. Was könnte entspannender sein, als auf einem ruhigen See, umgeben von nichts außer Natur, Yoga zu machen?

Für Fans von Action gibt es auch die Möglichkeit an Wettkämpfen teilzunehmen, in denen es darum geht, als Erster eine bestimmte Distanz auf dem SUP zurückgelegt zu haben. Diese finden in vielen größeren Städten jährlich im Sommer statt.

 

Unser Fazit

Für SUP benötigt man weder einen Kurs noch Trainerstunden, man ist an keinen bestimmten Ort gebunden, und das Equipment kann man mittlerweile fast überall ausleihen. Es ist ein funktionelles Krafttraining, das besonders viele Muskelgruppen trainiert und für einen hohen Kalorienverbrauch sorgt. Außerdem ist Stand Up Paddling ein Spaß für Groß und Klein, und wir kennen kaum etwas Beruhigenderes, als in aller Ruhe über einen wunderschönen See zu paddeln.

 

 

SUP kleiner

 

Pepe Assistant

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