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Top 10 der aphrodisierenden Lebensmittel

KiloCoach™ hat für Sie aphrodisierende Nahrungsmitteln inklusive passender Rezepte ausfindig gemacht.

Autor: Sylvia Neubauer

Veröffentlicht: 10.02.2014 | 00:00

(Kitty - Fotolia.com)
(Kitty - Fotolia.com)

1. Austern

Austern sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Ursache für die aphrodisierende Wirkung ist der hohe Zinkgehalt. Dieser unterstützt die Bildung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron und sorgt so für einen Hormonananstieg im Blut.

2. Chili

Die Schärfe der Chili wird vom Körper als Schmerz wahrgenommen und löst eine Ausschüttung von Endorphinen - umgangssprachlich auch als Glückshormone bekannt - aus, wodurch das körperliche Wohlbefinden gesteigert wird. Zusätzlich regt das Gewürz die Durchblutung der Schleimhäute an. Neben der aphrodisierenden Wirkung zeigt Chili entzündungshemmende und antioxidative Effekte.

3. Ingwer

Die im Ingwer enthaltenden ätherischen Öle und der Scharfstoff Gingerol sind verantwortlich für stimulierende Effekte. Der Kreislauf wird angeregt und die Durchblutung gefördert, was zu einem gesteigerten Lustempfinden führt.

Zum passenden Rezept
>>> Gedämpfte Teigtaschen mit Hühnerfleisch und Ingwer

4. Muskat

Schon im Mittelalter wurde Muskat zur Libidosteigerung verwendet. Der Inhaltsstoff Myristicin sorgt für eine berauschende und anregende Wirkung. Aber Vorsicht: eine Überdosis verursacht Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelgefühl.

5. Sellerie

Als Ursache für den potenzsteigernden Effekt wird der Wirkstoff Androstenol - ein männliches Pheromon - vermutet. Möglich wäre auch die im Sellerie enthaltene Substanz Butylphthalid, die sich auf den Körper entspannend und beruhigend auswirkt.

Zum passenden Rezept
>>> Selleriecremesuppe

6. Trüffel

Trüffel zeigt einen ähnlichen Effekt wie Sellerie. Der Duft des im Trüffel enthaltenden männlichen Pheromons Androstenol löst eine anregende und betörende Wirkung aus. Besonders auf Frauen wirkt der Stoff sehr anziehend.

Zum passenden Rezept
>>> Getrüffelte Tagliatelle

7. Petersilie

Dem bekannten und häufig verwendeten Gewürzkraut wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Als Ursache wird der hohe Gehalt an ätherischen Ölen vermutet. Sowohl das Kraut als auch die Wurzeln reizen die Harnwege und den Uterus und führen so zu einer verstärkten Libido.

8. Vanille

Der Geruchstoff der Vanille ähnelt den natürlichen Sexuallockstoffen des Menschen, den Pheromonen. Bereits die Azteken haben sich mit dem Samen der Vanilleschote eingerieben um so eine anziehende Kraft auf das andere Geschlecht zu erzielen.

Zum passenden Rezept
>>> Birnen in Zitronengras und Vanille

9. Honig

Honig unterstützt durch seinen Gehalt an Bor - einem Mineralsstoff - die Bildung des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Es sorgt auch für einen Anstieg des Testosteronspiegels und fördert dadurch das Lustempfinden.

10. Granatapfel

Bereits in der griechischen Mythologie galt der Granatapfel als Zeichen der Fruchtbarkeit. Er ist reich an Phyto-Östrogenen, die dem weiblichem Sexualhormon Östrogen sehr ähnlich sind.

Zum passenden Rezept
>>> Obstsalat mit Granatapfel

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