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Tipps für ein leichtes Grillvergnügen

Hier finden Sie Tipps und Anregungen für Ihr nächstes Grillvergnüngen!

Autor: Andrea Färbinger

Veröffentlicht: 12.05.2014 | 00:00

(© Jacek Chabraszewski)
(© Jacek Chabraszewski)

Achten Sie auf die Qualität

Auch beim Grillen sollte man auf Qualität der Lebensmittel achten. Bevorzugen Sie mageres Bio-Grillfleisch von heimischen Tieren aus artgerechter Tierhaltung wie zum Beispiel ein Putensteak oder eine Beiriedschnitte.

 

Die richtige Wahl

Gepöckeltes und geräuchertes Fleisch und auch Würste sind beim Grillen tabu! Durch die hohen Temperaturen entstehen krebserregende Nitrosamine. Daher Hände weg von Schinken, Frankfurter und Berner Würstel. Verwenden Sie statt diesen lieber Rostbratwürstel (diese haben auch weniger Kalorien und Fett als Berner Würstel).

Es gibt auch fleischlose Alternativen

Es muss nicht immer nur Fleisch sein auch, Fisch, Gemüse (vor allem Paprika, Zucchini, Melanzani, Tomaten, Zwiebel) oder Tofu eigenen sich super zum Grillen.

Zum Beispiel Regenbogenforellen mit einer Mischung aus gehacktem Knoblauch, Petersilie und Salz füllen, mit Zitronensaft beträufeln, in Alufolie gewickelt und auf den Rost legen.
Das Gemüse kann mit frischem Knoblauch, Salz, Pfeffer, Basilikum, Oregano, Rosmarin und Olivenöl mariniert werden, es bekommt dadurch eine besonders aromatische Note. Das Einwickeln in Aluminiumfolie verhindert das Austrocknen oder Anbrennen. Im eigenen Saft gegart bleiben die Vitamine und Mineralstoffe, sowie der Geschmack des Gemüses besser erhalten.

Vorsicht bei der Lagerung

Vor allem bei sommerlichen Temperaturen muss man darauf achten, dass Fleisch und Geflügel kühl gelagert wird, da sich bei diesen Temperaturen Bakterien schnell vermehren und das Fleisch verderben.

Am besten lagert man das Fleisch im Kühlschrank und achtet darauf dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Nehmen Sie schon zum Einkaufen eine Kühltasche mit, damit das Fleisch auch beim Heimtransport kühl gelagert werden kann.

Das marinierte Fleisch so lang wie möglich im Kühlschrank lassen und dann am bestem in den Schatten stellen und mit Kühlakkus oder in einer Kühltasche kühlen. 

Kalorien selbst bestimmen

Wenn man die Marinaden selbst herstellt kann man den Kaloriengehalt selbst bestimmen. Verwenden Sie das Öl sparsam und geben Sie Thymian, Rosmarin, Salbei, Oregano oder Senf in Ihre Grillmarinade.Salz gehört übrigens nicht in die Marinade, sonst wird das Fleisch zäh. Am besten salzen Sie Ihr Fleisch erst am Teller.

Alutassen besser als Ihr Ansehen

Das marinierte Fleisch sollte nicht direkt auf dem Rost gegrillt werden, da das Fett in die Glut tropfen kann und so giftige Stoffe entstehen. Verwenden Sie am besten eine Alugrilltasse um dies zu verhindern.

Auch bei den Saucen muss man aufpassen

Grillsaucen sind oft Kalorienbomben. Am besten bereitet man diese selbst zu, hier kann man viele Kalorien sparen. Einfach Magertopfen mit etwas Joghurt, Paprikapulver, Schnittlauch, Salz und Pfeffer vermischen und man hat eine tolle Dipsauce.

Der süße Abschluss

Auch Früchte können als Dessert gegrillt werden. Nicht nur exotische Früchte wie Mango oder Papaya eignen sich zum Grillen, sondern auch jedes heimische Obst mit festem Fruchtfleisch wie Äpfel, Marillen, Birnen und Pfirsiche. Zum Beispiel den Pfirsich aufschneiden, Kern entfernen und mit der Schnittseite auf den Rost legen, für etwa 5 Minuten grillen. Auf einen Teller legen und mit einem Zitronenjoghurt (Joghurt, Zitronensaft, Zucker) garnieren.

Ganz schöne Schwergewichte

Einige Klassiker haben es ganz schön in sich! Ob Sie nun einen Halloumi-Käse oder eine Käsekrainer essen, macht kalorientechnisch nicht viel Unterschied!

Beliebte Grill-Klassiker im Überblick (je 150 g):

Grillbauch (543 kcal, 51 g Fett)

Berner Würstel (610 kcal, 58 g Fett)

Rostbratwürstel (522 kcal, 48 g Fett)

Halloumi Käse (483 kcal, 39 g Fett)

Chicken-Wings (377 kcal, 32 g Fett)

Schopfkotelett (359 kcal, 26 g Fett)

Spare Rips (352 kcal, 26 g Fett)

Kalorienärmere Alternativen sind:

Schweinskotelett (221 kcal, 12 g Fett)

Putensteak (216 kcal, 6 g Fett)

Beiriedschnitte (195 kcal, 7 g Fett)

Tofu (138 kcal, 8 g Fett)

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