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Studie: Stress und Knochenbrüche hängen zusammen

Eine Studie zeigt, dass das Stresshormon Cortisol erheblichen Einfluss auf die Dichte und Stabilität der Knochen hat. Besonders Kinder sind betroffen, bei denen schon leichter Stress zu massiven Schwankungen des Hormonspiegels führen kann. Regelmäßiger Obst- und Gemüseverzehr soll hingegen helfen, den Cortisol-Spiegel zu senken.

Autor: Markus Strohmayer

Veröffentlicht: 26.03.2015 | 10:09

(© Matthias Enter - fotolia.com)
(© Matthias Enter - fotolia.com)

Experten fanden jetzt heraus, dass die Knochenqualität stark vom menschlichen Cortisol-Spiegel abhängt. Cortisol ist ein Stresshormon, es wird also in Situationen ausgeschüttet, die den Körper stressen. Zusätzlich findet es sich in vielen Medikamenten als Entzündungshämmer. Im Rahmen einer Studie, die 175 Kinder und Jugendliche untersuchte, wurde nun festgestellt, dass sich bereits geringe Veränderungen des Cortisol-Spiegels erheblich auf die Qualität der Knochen auswirken können. Gleichzeitig zeigte sich, dass dem durch den Konsum von Obst und Gemüse entgegengewirkt werden kann, da dieser den Cortisol-Spiegel stabilisiert bzw. senkt.

Mehr Infos unter: Stress macht langfristig Knochen brüchig

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