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Stolperfallen beim Abnehmen

Motivation ist vorhanden, die Kilos purzeln und auch die Waage zeigt sich erfreut. Wären da bloß nicht diese tückischen Stolperfallen...

Autor: KiloCoach-Team

Veröffentlicht: 08.01.2014 | 00:00

(© JENS - Fotolia.com)
(© JENS - Fotolia.com)

Stolperfalle 1: Negative Gedanken

Diätvorhaben gingen bei euch meist mit einem anschließenden Jojo-Effekt einher? Und ihr denkt euch: „Abnehmen macht ohnehin keinen Sinn. Es geht eh wieder schief.“. Bedenkt dabei: Negative Gedanken führen in eine Abwärtsspirale.

So klappt es: Werdet euch eurer Gedanken zunächst bewusst. Vielleicht drückt eure körpereigene, innere Kritikerin ständig auf „Replay“ und spult mantrisch den Satz „Du bist nicht attraktiv“ ab. Lasst sie zunächst einmal schimpfen. Wer versucht, die negativen Gedanken gewaltvoll zu unterbinden, beißt erst einmal auf Granit. Lasst die Gedankenströme eine Weile ziehen und betätigt dann die „Stopp-Taste“. Ersetzt den negativen durch einen positiven Gedanken. Sucht nicht nach Gründen, warum es nicht klappt. Ortet stattdessen Lösungen, die euch eurem Ziel langfristig abzunehmen, ein Stückchen näher bringen.

Stolperfalle 2: Zeitmangel

Gesundes Kochen ist zu aufwändig? Für einen Besuch im Fitnesscenter habt ihr keine Zeit? Resümierend findet ihr, dass sich eine Diät eigentlich so rein gar nicht in euren Alltag integrieren lässt? Irrtum!

So klappt es: Plant eure Bewegungseinheiten mindestens eine Woche im Voraus und haltet diese in eurem Terminkalender fest. Betrachtet diese Einträge als verbindlich – ähnlich wie ein wichtiges Geschäftsmeeting. Auch die Zubereitung eines gesunden Essens muss nicht alle eure zeitlichen Ressourcen verschlingen. Getreide- und Nudelsalate sind zeitsparende Gerichte, die problemlos schon am Vortag vorbereitet werden können. In Thermoskannen abgefüllte Suppen ergeben in Kombination mit einer Scheibe Vollkornbrot eine vollwertige Mahlzeit.

Stolperfalle 3: Langeweile beim Trainieren

Hinein in die Sportmontur und einfach darauf losstarten! Während der letzten zwei Wochen wurdet ihr von einem unbändigen, gemeiner Weise jedoch äußerst kurzlebiger Ehrgeiz angetrieben? Nun scheint eure Motivation aber eine nicht genehmigte Pause zu machen. Zum Training müsst ihr euch mühsam aufraffen. Oder ihr lasst es gleich ganz bleiben und zieht euer Resümee wie folgt: Sport ist unheimlich langweilig!

Wie damit umgehen? Zum einen solltet ihr den zu euch passenden Sport finden. Es macht keinen Sinn, sich in einem Fitnesscenter abzuquälen, wenn ihr eigentlich Bewegung im Freien bevorzugt. Probiert einfach verschiedene Sportarten aus. Zum anderen solltet ihr für Unterhaltung sorgen. Trefft euch mit Freunden zum Sport oder motiviert euch mit eurer Lieblingsmusik. Akustische Reize steigern die Trainingsleistung – davon sind auch Wissenschafter überzeugt. Der Grund dafür: Einerseits reduziert Musik die Wahrnehmung von Anstrengung, andererseits wird die Rhythmik der Bewegungsart durch die gleichmäßigen Beats ideal unterstützt.

Stolperfalle 4: Heißhungerattacken

Heißhunger ist ein äußerst fieser „Zeitgenosse“, der scheinbar aus dem Nichts auftaucht und ziemlich geltungssüchtig agiert. Doch wie kommt es überhaupt dazu? Bei einer längeren Nahrungsabstinenz sinkt der Blutzuckerspiegel quasi ins Bodenlose ab. Um das Niveau wieder anzuheben, meldet der Körper: „Achtung, Notsituation! Nahrungszufuhr wird dringend benötigt!“. Dieses körpereigene SOS-Signal ist leider ein guter „Nährboden“ für Essattacken.

Wie damit umgehen? Findet euren persönlichen Auslöser für die Heißhungerattacken. Stress und Kummer verstärken das Verlangen nach energiereicher Nahrung. Auch lange Abstände zwischen den Mahlzeiten provozieren unkontrollierte Essattacken. Ein konstanter Blutzuckerspiegel beugt diesen hingegen vor. Achtet daher auf eine regelmäßige Nahrungszufuhr, eine ausgewogene Ernährung und lasst keine Mahlzeiten ausfallen.

Stolperfalle 5: Essenseinladungen

Vorweg die schlechte Nachricht: Einer Studie der Wayne State University zufolge machen Wochenenden Abnehm-Pläne schnell zunichte. Der Grund dafür: In Gesellschaft ist man schnell dazu verleitet, mehr zu essen. Die gute Nachricht: Schlemmerorgien sind erlaubt – sofern sie gezielt einkalkuliert werden.

Wie damit umgehen? Es zählt nur die Wochenbilanz, also die Kaloriensumme am Ende einer Woche. Das Prinzip dahinter ist einfach: Wer mehr Kalorien verbrennt als er zuführt, nimmt ab. Gleicht einfach üppige Mahlzeiten durch zusätzliche Bewegungseinheiten oder leichte Kost aus. Auch Speisen in Restaurants müssen nicht zwingend zur Kalorienfalle werden.

Stolperfalle 6: Verbote

"Denke nicht an einen rosa Elefanten!". Gut, das Spiel sollte nicht neu sein. Die Quintessenz daraus ist jedoch immerwährend aktuell. De facto steigern Verbote den Reiz. Unser Unterbewusstsein kann sich mit dem Wörtchen „nicht“ so rein gar nicht identifizieren. Die Folge: Negierungen werden einfach ignoriert. Und so tanzt der rosa Elefant, der eigentlich verschwinden sollte munter vor euren Augen weiter. Ihr fragt euch: Was hat das gefärbte Rüsseltier mit meiner Diät zu tun? Nun, sehr viel! Wer sich Lebensmittel verbietet, wird unweigerlich einen Heißhunger darauf entwickeln.

Wie damit umgehen? Vermeidet es, Lebensmittel in „gute“ und „böse“ Kategorien zu spalten. Erlaubt ist alles, was schmeckt. Wichtig: Behaltet das Maß im Auge! Das geht am besten, indem Süßigkeiten und andere Leckereien fix in den Speiseplan integriert werden, damit ihr erfolgreich und langfristig abnehmen könnt!

Pepe Assistant

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