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Schlank nach dem Urlaub - in 10 Schritten!

Urlaubsende! Neben Souvenirs haben Sie auch ein paar gewichtige „Andenken“ rund um Bauch, Beine und Po mitgenommen? Keine Sorge! Mit den richtigen Tipps bleiben die überflüssigen Kilos rasch auf der Strecke.

Autor: Mag. Sylvia Neubauer

Veröffentlicht: 25.08.2014 | 00:00

(© jamesfindlay - Fotolia.com)
(© jamesfindlay - Fotolia.com)

1. Lassen Sie Ihrem Körper Zeit!

Sie denken sich: „Augen zu und durch und das möglichst schnell“? Ihr Organismus wird genervt kontern: „lass mich ja in Ruhe! Hetzen lasse ich mich bestimmt nicht!“

Sprich: Wer in kurzer Zeit möglichst viel abnehmen möchte, verliert vor allem eines: seine Motivation! Stattdessen gesellt sich ein fieser Spaßverderber namens Frust an Ihre Seite. Er macht jedes Abnehmvorhaben mit einem Schlag zunichte – inklusive das Vertrauen, es jemals zu schaffen.

KiloCoach Tipp: Ihr Körper braucht nach dem Urlaub Zeit, um sich mit Ihrem Abnehmvorhaben überhaupt anfreunden zu können. Daher gilt: Machen Sie sich keinen Stress! Erst wenn Sie den Kopf wieder frei haben, können Sie loslegen.

2. Versuchen positiv zu denken und nach vorne zu schauen!

Sie denken sich: „Ich habe im Urlaub über die Stränge geschlagen. Jetzt ist eh schon alles egal.“ Besser ist es, sich zu sagen „So, jetzt gehe ich es an. Ich habe es selbst in der Hand!“. Mit der richtigen Einstellung und der Bereitschaft, dafür etwas zu tun, geht vieles leichter!

3. Orientieren Sie sich an einem realistischen Ziel!

Die gute Nachricht: Ihr Gehirn liebt Ziele. Sie sind richtungsweisende Wegpfeiler, die den grauen Zellen Orientierung bieten. Die schlechte Nachricht: die Hirnzellen leiden unter zeitweiligen Verständigungsproblemen. Bei Wörtern wie „nicht“, „irgendwann“ und „irgendwie“ etc. schalten sie auf Durchzug. Wichtig: Nehmen Sie auf die kleine „Bildungslücke“ Ihres Hirns Rücksicht und erteilen Sie ihm klare Anweisungen.

KiloCoach Tipp: Ihr Ziel sollte möglichst konkret sein und Antworten auf das „wie“, „wann“, „wo“ und „warum“ liefern. Ganz wichtig: Setzen Sie sich ein realistisches Ziel. Schlagen Sie dem Jojo-Effekt ein Schnippchen und gehen Sie es langsam an. Ein guter Richtwert: peilen Sie eine Gewichtsabnahme von maximal 0,5 - 1 kg pro Woche an.

4. Achten Sie auf die Flüssigkeitszufuhr!

Durst wird oft fälschlicher Weise mit Hunger verwechselt. Trinken Sie mindestens 1,5-2 Liter kalorienfreie bzw. –arme Flüssigkeit pro Tag. Wenn Ihnen ungezuckerter Tee oder pures Wasser nicht schmecken, verfeinern Sie das Getränk mit einer Scheibe Orange, Zitrone oder ein paar Minze-, oder Melissenblättchen.

5. Genießen erlaubt!

Ja, Sie haben richtig gehört! Schnelle Crashdiäten bringen - außer Hunger und Reizbarkeit - rein gar nichts. Wer schnell abnimmt, senkt seinen Grundumsatz. Ihr Körper denkt sich: „Hoppla, da kommt nichts = Hungernot!“ und bunkert Gewichtsreserven, sobald sie wieder normal essen. Daher gilt:

6. Essen Sie sich satt!

Ohne Sattheit können Sie Ihre Kalorienzufuhr unmöglich auf lange Sicht reduzieren. Unter welchen Umständen sich jemand satt fühlt, ist individuell verschieden. Manche Menschen benötigen größere Mengen, um satt zu sein. Diese sollten sich statt den oft empfohlenen 5 Mahlzeiten täglich lieber auf 2-3 große beschränken.

7. Versuchen Sie sich ausgewogen zu ernähren

Hollywoodstars schwören auf kohlenhydratarme Ernährungsformen. Morgens, mittags und abends jeweils ein Eiweißdrink, dazwischen Sport bis zum Umfallen. Dafür strikter Verzicht auf Nudeln, Reis und Co. Kein Wunder, dass die Kilos purzeln. Allerdings zulasten der eigenen Gesundheit.

Insbesondere sportlich Aktive profitieren von hochwertigen Kohlenhydraten. Würde man sie ganz vom Speiseplan streichen wäre sehr bald die eigene Leistungsfähigkeit gefährdet – und damit letztendlich auch der Diäterfolg.

KiloCoach Tipp: Eine vollwertige Mischkost besteht aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Diese drei Hauptnährstoffe erfüllen wichtige Funktionen im Körper. Es ist daher nicht sinnvoll, auf bestimmte Nährstoffe gänzlich zu verzichten. Essen Sie also reichlich Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, fettarme Milch und Milchprodukte sowie hin und wieder fettarmes Fleisch und Wurstsorten.

8. Süßigkeiten in Maßen – ja bitte!

Verbote steigern den Reiz. Ihr Unterbewusstsein kann sich dem Wörtchen „nicht“ so rein gar nicht identifizieren. Die Folge: Negierungen werden einfach ignoriert. Ihre grauen Zellen formen aus dem Verbot „keine Schokolade“ eine Aufforderung zu „einer Schokolade“. Konkret bedeutet das: wer sich Lebensmittel verbietet, wird unweigerlich daran denken und einen Heißhunger darauf entwickeln.

KiloCoach Tipp: Vermeiden Sie es, Lebensmitteln in die Kategorien „gut“ und „böse“ zu spalten. Erlaubt ist alles, was schmeckt. Wichtig: Behalten Sie das Maß im Auge! Das geht am besten, indem Sie Süßigkeiten und andere Leckereien fix in Ihren Speiseplan integrieren.

Gönnen Sie sich hin und wieder eine Portion Ihrer Lieblingssüßigkeit! Vereinbaren Sie mit sich selber einen Deal. Ihr Motto: „Naschereien sind okay, aber ich esse maximal einmal eine kleine Portion pro Tag.“ 1 Portion entspricht in etwa der Menge von 2 kleinen Keksen, 1 Schokoriegel oder 5 Gummibärchen.

9. Geht nicht gibt´s nicht!

Gesundes Kochen ist Ihnen zu aufwändig? Für einen Besuch im Fitnesscenter haben Sie keine Zeit? Resümierend finden Sie, dass sich eine Diät so rein gar nicht in Ihrem Alltag integrieren lässt? Irrtum!

KiloCoach Tipp: Was in Ihrem Kalender steht, ist fix. Planen Sie daher Ihre Bewegungseinheiten mindestens eine Woche im Voraus und halten Sie diese schriftlich fest. Ihr innerer Schweinehund wird verdutzt resignieren.

Auch die Zubereitung eines gesunden Essens muss nicht Ihre zeitlichen Ressourcen verschlingen. Getreide- und Nudelsalate sind zeitsparende Gerichte, die problemlos schon am Vortag vorbereitet werden können. In Thermoskannen abgefüllte Suppen ergeben in Kombination mit einer Scheibe Vollkornbrot eine vollwertige Mahlzeit.

10. Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen!

Versuchen Sie sich in folgende Situation hineinzuversetzen. Es ist Winter, Sie sind zu Fuß auf eisigem Terrain unterwegs und verlieren dabei das Gleichgewicht und fallen. Wie reagieren Sie? Höchstwahrscheinlich stehen Sie augenblicklich wieder auf. Das „Hoppala“ wird Sie kaum daran hindern, künftig wieder auf winterlichem Untergrund unterwegs zu sein.

KiloCoach Tipp: Werfen Sie nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn der Zeiger Ihrer Waage an Ort und Stelle „einschläft“ und sich partout nicht nach unten bewegt. Machen Sie konsequent weiter. Der Erfolg wird Ihre Bemühungen mit Sicherheit belohnen.

Pepe Assistant

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