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Oster-Superfood: Ei

Man kann sie färben, bemalen, braten, kochen und vieles mehr. Die Rede ist natürlich von Eiern. Gerade in der Osterzeit werden viele Eier gegessen - doch ist das ungesund?

Autor: Anna Egger

Veröffentlicht: 11.04.2017 | 13:57

Eier gelten aufgrund ihres hohen Cholesteringehalts als ungesundes Lebensmittel, dass jedoch – wie mittlerweile herausgefunden wurde – zu Unrecht. Es stimmt zwar, dass ein Ei rund 200 mg Cholesterin enthält und die tägliche Aufnahme nicht über 300 mg liegen sollte. Dennoch muss auch bedacht werden, dass Eier zusätzlich Lecithin enthalten, welches den Cholesterinspiegel senken kann und im Körper Fette (vor allem aus der Leber) mobilisiert. Dadurch entsteht beim Verzehr von Eiern ein Gleichgewicht zwischen aufgenommenem Cholesterin und ausgeschiedenen Fetten. Außerdem weiß man heute, dass der Cholesterinspiegel stärker von der Fett- und Ballaststoffaufnahme, als vom Nahrungscholesterin selbst beeinflusst wird.

Eier sind hervorragende Eiweiß-Lieferanten. Sie enthalten nicht nur viele Proteine, sondern haben auch eine vorteilhafte Aminosäure-Zusammensetzung, wodurch sie eine biologische Wertigkeit von 100 erreichen. Das bedeutet, dass der menschliche Organismus aus 100 g Ei auch 100 g körpereigene Proteine aufbauen kann. Außerdem enthalten Eier viel Vitamin A, D und B-Vitamine.

Es sollte trotz der positiven Eigenschaften darauf geachtet werden, die Empfehlung von maximal 3 Eiern pro Woche nicht zu überschreiten. Dabei sollte vermehrt zur ölfreien Variante, gekochten oder pochierten Eiern, gegriffen werden und nur selten zum Spiegelei. Als Frühstück bietet sich auch ein Omelett mit etwas Pflanzenöl und viel frischem Gemüse an.

Beim Kauf gilt es, auf die Herkunft der Eier zu achten, die immer von regionalen Bioproduzenten und aus Freilandhaltung stammen sollten.

Für diejenigen, die jetzt auf den Geschmack gekommen sind und zu Ostern bunte Eier auftischen möchten, kommt hier noch ein Tipp: es müssen nicht immer die chemischen Farben aus dem Bastelladen sein. Eier lassen sich wunderbar mit natürlichen Farben aus Lebensmitteln einfärben. Rottöne bekommt man zum Beispiel mit Rotkraut, roter Beete oder roten Zwiebeln, für Grüntöne eignet sich Matcha-Tee oder Spinat. Für gelbe Eier benötigt man nur etwas Kümmel oder Kurkuma. Pink bekommt man mit Himbeersaft hin und Blau mit Heidelbeersaft.

 

Ei Inhaltsstoffe

Je 100g, roh

Energie (kcal)

154

Fett (g)

11,2

Kohlenhydrate (g)

0,7

Eiweiß (g)

12,9

Cholesterin (mg)

220

Vitamin A (µg)

160

 

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