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Mit dem Schwimmen beginnen

Deine Schwimmkenntnisse gehen nicht über „Kopf über Wasser halten“ hinaus? Macht nichts! KiloCoach™ zeigt dir, wie man als unerfahrener Schwimmer mit dem Schwimmtraining beginnt.

Autor: Markus Strohmayer

Veröffentlicht: 08.06.2015 | 09:05

(© SolisImages - Fotolia.com)
(© SolisImages - Fotolia.com)

Aufwärmen

Wie bei jeder anderen Sportart ist das Aufwärmen wichtig. Kreise dazu deine Arme und mobilisiere die Gelenke. Schwimmen ist zwar dank des Auftriebs im Wasser sehr gelenksschonend, das heißt jedoch nicht, dass du deshalb nicht aufwärmen solltest. Auch ein paar leichte Kraftübungen sind sinnvoll, um die Muskulatur vorzubereiten.

Gefühl, Atmung und Lage

Wenn  du bisher geschwommen bist, hast du dir wahrscheinlich kaum Gedanken über deine Atmung oder deine Lage im Wasser gemacht. Stattdessen hast du vermutlich versucht, Wasser von Ohren, Nase und Augen fernzuhalten. Wenn du vorhast trainingsmäßig zu schwimmen, sollte sich das ändern. Entwickle ein Gefühl für das Wasser und gewöhne dich daran, dass dein ganzes Gesicht, Kopf und Körper unter Wasser sind. Nur so kannst du später an deiner Atmung arbeiten. Denn sobald du trainingsmäßig schwimmst, wird es nicht zu vermeiden sein, dass dir Wasser ins Gesicht spritzt. Davon gilt es sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Atme ruhig und rhythmisch weiter. Keine Sorge, sofern deine Technik passabel ist, wirst du kein Wasser schlucken.  Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären. Eine saubere Technik ist nur möglich, wenn deine Lage stabil ist. Achte darauf die Körperspannung zu halten und versuche gerade im Wasser zu liegen.

Technik

Du beachtest bzw. beherrschst alle der oben genannten Punkte und trotzdem kommst du im Wasser nicht so recht vom Fleck? Dann kann es sein, dass an deiner Technik etwas falsch ist. Lass dich davon nicht runterziehen. Im Gegenteil. Nimm dir für ein paar Einheiten einen Schwimmlehrer. In kürzester Zeit wird er den Fehler ausfindig machen und dir zeigen, wie du diesen beseitigst. Wenn die Technik einmal sitzt, ist es wichtig seine Grenzen zu kennen. Wer übertreibt, wird schnell müde, worunter wiederum die Technik leidet. Wenn die Bewegungsabläufe schlampig werden, erfüllt das Training nicht mehr seinen Zweck. Entweder du legst eine Pause ein, oder du beendest die Trainingseinheit. Solltest du im Freien trainieren, bietet sich zu Regenerationszwecken ein Sonnenbad an. Im Hallenbad stellen Whirlpools und Warmwasserbecken eine gute Alternative dar.

Equipment

Einer der vielen Vorteile des Schwimmens ist der geringe Materialaufwand. Wirklich zwingend musst du nur in Badeanzug oder Badehose investieren. Zusätzlich empfiehlt sich gerade für Trainingseinsteiger eine Schwimmbrille. Sie ermöglicht klare Sicht unter Wasser, außerdem schützt sie die Augen vor Chlor. Außerdem praktisch – eine Badehaube. Nicht nur verhindert sie, dass lange Haare ins Gesicht hängen, sie verringert auch den Wasserwiderstand und ermöglicht so eine höhere Geschwindigkeit.
Um noch einmal auf Badeanzug und -hose zurückzukommen. Ein Bikini ist kein Badeanzug und nicht für schnelles Schwimmen geeignet. Schon gar nicht, wenn man ihn nach dem Kopfsprung noch tragen möchte. Genauso unvorteilhaft sind flattrige Surf- oder Boardshorts. Sie saugen sich voll mit Wasser und erhöhen den Wasserwiderstand. Wer sportlich schwimmt, greift in der Regel zu eng anliegenden Badehosen.

Trainingsfrequenz

Wie lang dauert eine Trainingseinheit? Ist das Schwimmen dein Haupttraining oder nur Ergänzung? Wie fit bist du? Was möchtest du erreichen? – All diese Faktoren sollten eine Rolle spielen, wenn du deinen Trainingsplan erstellst und überlegst, wie oft du pro Woche schwimmen wirst.
Bei durchschnittlicher Fitness kannst du dir ruhig zwei, besser wären drei Einheiten, pro Woche vornehmen. Für eine Einheit sollten mit Aufwärmen und Duschen danach, gute 90 Minuten eingeplant werden, wodurch ohnehin nur eine knappe Stunde zum Training im Wasser bleibt.
Regenerationszeiten sind individuell. Hier solltest du auf deinen Körper hören und ihm eine Pause gönnen, wenn diese notwendig ist. Wenn man sich schnell von Belastungen erholt, stehen auch mehr als drei Trainingseinheiten pro Woche Nichts im Wege.

Pepe Assistant

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