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Melonen - gesunde Erfrischung im Sommer

Melonen sind kalorienarm und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Einer Studie zufolge sind sie auch ideale Begleiter beim Abnehmen. Holen Sie sich ein Stückchen Sonne auf Ihren Teller!

Autor: Mag. Sylvia Neubauer

Veröffentlicht: 04.08.2015 | 13:16

(© Printemps - Fotolia.com)
(© Printemps - Fotolia.com)

Fruchtige Sortenvielfalt

Wassermelone: Die Wassermelone macht ihrem Namen alle Ehre. Sie besteht zu 95% aus Wasser. Dadurch ist ihr Kaloriengehalt verschwindend gering. Mit nur 24 Kalorien pro 100g ist sie ein leichter Snack für heiße Tage. In dem fruchtigen, leicht süßlichen Fruchtfleisch steckt besonders viel Provitamin A und Vitamin C. Damit stärkt die  saftige Erfrischung das Immunsystem und wirkt hautverjüngend. Der hohe Kalium-Gehalt hilft überflüssiges Wasser aus dem Gewebe zu schwemmen. Gut für Menschen, die im Sommer zu Wassereinlagerungen und Ödemen neigen.

Zuckermelone: Ähnlich wie Wassermelonen liefern auch Zuckermelonen beträchtliche Mengen an b-Carotin und Vitamin C. Bereits eine kleine Zuckermelone deckt den gesamten Tagesbedarf an Vitamin C. Außerdem punkten Zuckermelonen mit Mineralstoffen wie Kalzium, Eisen, Magnesium und Kalium. Mit durchschnittlich 30 bis 50 Kalorien pro 100g sind Zuckermelonen etwas kalorienhaltiger als ihre großen Verwandten, die Wassermelonen. Übrigens: „Zuckermelone“ ist der Oberbegriff für eine ganze Dynastie an Melonen. Auch Cantaloupemelonen, Honig- und Netzmelonen gehören zur Familie der Zuckermelonen.

Kühlende Wirkung

In der TCM zählen Wassermelonen zu den Früchten mit der stärksten kühlenden Wirkung. Ihr Genuss empfiehlt sich speziell dann, wenn man zu starkem Schwitzen oder zu heftigen Hitzeausbrüchen neigt. Gemäß der traditionellen chinesischen Medizin reduzieren Melonen die innere Hitze - speziell jene im Magen-Darmbereich. 

Blutdrucksenkende Eigenschaften

Der regelmäßige Verzehr von Wassermelonen wirkt präventiv gegen Herz- Kreislauferkrankungen. Verantwortlich dafür ist die in Wassermelonen reichlich enthaltene Aminosäure Citrullin. Sie wird im Körper in die Aminosäure Arginin umgewandelt. In dieser Form hat sie eine gefäßerweiternde und somit auch blutdrucksenkende Wirkung.

Abnehmen mit Melonen

Eine im "Journal of Nutritional Biochemestry" veröffentlichte Studie zeigte, dass Wassermelonen ideale Begleiter beim Abnehmen sind. Die Forscher führen diesen Effekt unter anderem auf die eben benannte Aminosäure L-Citrullin zurück. Sättigende Faserstoffe ergänzen die Wirkung und regen die Verdauung an. Außerdem füllt der hohe Wasseranteil den Magen. Wer vor einer regulären Mahlzeit ein Stückchen Wassermelone zu sich nimmt, isst im Anschluss weniger. Erwähnenswert ist auch der hohe Silizium-Gehalt. Das Spurenelement stärkt nicht nur die Knochen, sondern auch das Bindegewebe. Ein straffes Bindegewebe beugt Cellulites vor.

Einkauf und Lagerung

Die bunten Kürbisgewächse reifen bei Zimmertemperatur nach. Am besten schmecken sie zweifelsfrei im Urlaub, direkt nach der Ernte. Im Handel erworbene Wassermelonen geben durch einen einfachen Klopftest ihren Reifegrad preis. Während unreife Sorten kaum Geräusche erzeugen, klingen optimal gereifte Wassermelonen hohl. Zuckermelonen weisen durch einen leicht gesprungenen Stielansatz auf ein perfektes Reifestadium hin. Zudem geben sie auf leichten Druck etwas nach. Melonen sollten stets bei Zimmertemperatur gelagert werden. Bereits angeschnittene „Früchte“ verderben rasch. In Frischhaltefolie gewickelt und  im Kühlschrank gelagert sind sie maximal 1-2 Tage verzehrbar. Zum Einfrieren eignen sich übrig gebliebene Stücke nicht. Durch das Tiefkühlen bekommen sie eine matschige Konsistenz.

Verwendung in der Küche

Melonen schmecken am besten pur genossen. Darüber hinaus werten sie sowohl süße als auch pikante Köstlichkeiten geschmacklich auf. Hier ein paar Anregungen:

- Zu Salaten: Die Süße der Melonen harmoniert mit den bitteren Aromen vieler Blattsalate. Über Endivie oder Chicoree drapierte Melonenstückchen verleihen dem Salat ein sommerliches Flair.
- Als Sorbet: Dazu einfach entkernte Melonenstücke im Standmixer pürieren, nach Belieben leicht mit Honig süßen, die Mischung in Eisförmchen verteilen und ab ins Gefrierfach. Und schon steht einem kalorienarmen Eisvergnügen nichts im Wege.
- In Fruchtcocktails: Melone passt sich geschmacklich nahezu jeder Obstsorte an. Gut geeignet sind beispielsweise Beeren, Pfirsiche, Äpfel. Besonders erfrischend schmeckt der Cocktail in Kombination mit Minze.
- Für Tapas und als Antipasti: In schmale Spalten geschnitten passen Melonen hervorragend zu hauchdünn aufgeschnittenem rohen Schinken.
- Geschmacksverstärkend: Frisch gepresster, über die Melonenstücke geträufelter Limettensaft unterstreicht das fruchtige Aroma. Ähnlich verhält es sich mit Chilipulver. Einfach ausprobieren!

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