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Krafttraining - 8 Gründe, die dafür sprechen

Viele Menschen arbeiten hart an ihrem Körper, um so teils unrealistischen Idealen zu entsprechen. Die meisten greifen dabei auf klassisches Ausdauertraining zurück. Dabei könnte gerade gezieltes Krafttraining helfen der Wunschfigur näher zu kommen.

Autor: KiloCoach-Team

Veröffentlicht: 20.04.2015 | 11:30

(© sabine hürdler - Fotolia.com)
(© sabine hürdler - Fotolia.com)

Trainer, Sportwissenschaftler und auch Ernährungsexperten sind sich einig: Wer einen wohlgeformten Körper haben will, sollte auf eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining setzen. Vor allem Frauen haben da jedoch häufig Zweifel. Zu groß ist die Angst, dass sie nach nur wenigen Einheiten einem Arnold Schwarzenegger in seinen besten Jahren ähneln. Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet. Allein der verminderte Testosteronanteil im weiblichen Körper macht das völlig unmöglich. Hinzu kommt, dass sich viele Frauen im Freihantelbereich einfach unwohl fühlen, weil ihnen einerseits die Bewegungsabläufe fremd sind und andererseits die Blicke der männlichen Trainingskollegen an ihnen zu haften scheinen. Beide Umstände sind sehr unglücklich, denn nahezu jede Frau - und auch jeder Mann - kann vom Krafttraining profitieren.

1. Knochen stärken

Es gilt als medizinisch bewiesen, dass Krafttraining die Knochendichte erhöht und somit die Knochen stärkt. Das ist von besonderer Relevanz, da brüchige Knochen, verursacht durch Osteoporose, besser bekannt als Knochenschwund, besonders bei Frauen ab 50 zum Problem werden können. Durch das Hanteltraining werden Reize gesetzt, die den Aufbau von neuer Knochensubstanz fördern.

2. Mehr Fett verbrennen

Ausdauertraining soll hier nicht diffamiert werden. Ganz im Gegenteil: jede Form von Bewegung ist besser als Couch und Fernseher. Im Idealfall bringt man sogar Elemente aus Kraft- und Ausdauerbereich im Trainingsplan unter. Wenn ihr jedoch Fett verbrennen wollt, dann ist reines Ausdauertraining sicher nicht die Antwort. Statt Stunden am Stepper zu verbringen, würde es mehr Sinn machen, diesen zum Aufwärmen vor dem Krafttraining oder zu einer intensiveren Einheit danach zu nutzen. Denn ein muskulöser Körper braucht mehr Energie. Und die gewinnt er unter anderem aus gespeicherten Fetten. Mehr Muskeln bedeuten also auch erhöhte Fettverbrennung.

3. Den Alltag erleichtern

Wer Krafttraining betreibt und dadurch an Stärke gewinnt, wird bald bemerken, dass einige Dinge leichter von der Hand gehen. Ganz banale Alltagshandlungen, wie das Tragen des Einkaufs oder das Öffnen eines Glases sollte euch wesentlich leichter fallen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt sind zudem straffere, festere Gliedmaßen.

4. Selbstbewusster werden

Eine häufige Nebenerscheinung von Krafttraining, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, ist ein gesteigertes Selbstwertgefühl. Einerseits ist es gut fürs Ego wenn man sich Ziele setzt und diese erreicht, andererseits gefällt das eigene Spiegelbild, das sich schrittweise in die gewünschte Richtung verändert.

5. Etwas für die Haltung tun und Muskelschwund entgegen wirken

Vom Muskelschwund sind beide Geschlechter betroffen, bei Frauen setzt er jedoch wesentlich früher ein. Studien deuten darauf hin, dass Frauen bereits ab den frühen 20ern davon betroffen sind. Folgen sind nicht nur eine schlechter werdende Haltung, sondern auch daraus resultierende körperliche Beschwerden, wie Rücken- und Nackenschmerzen. Durch regelmäßiges Ganzkörpertraining mit einem Fokus auf eventuelle Problemregionen kann dem jedoch sehr gut entgegengewirkt werden. Prinzipiell gilt für Frauen und Männer jeden Alters, dass es nie zu spät ist dem Gewichtstraining zu beginnen.

6. Vom Nachbrenneffekt profitieren

Lange Zeit war der sogenannte Nachbrenneffekt Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen. Man wusste nicht genau, ob er existiert und wie man dessen Zustand am besten erreicht. Heute gilt seine Existenz als gewiss. Außerdem geht man davon aus, dass es vor allem intensive Krafteinheiten sind, die den Körper in diesen Zustand versetzen.

In der Praxis bedeutet das, dass der Körper noch Stunden nach dem eigentlichen Training auf die körpereigenen Fettreserven zugreift. Vorausgesetzt man erreicht während des Trainings eine angemessene Intensität, so ist der Körper also im Stande, auch nach dem Training (wenn man es sich schon auf der Couch gemütlich gemacht hat) noch Fett zu verbrennen.

7. Sich Hungerdiäten sparen

Wie bereits schon erwähnt, brauchen Muskeln Energie. Diese wird nicht nur aus gespeicherten Fetten bezogen, sondern auch aus der Nahrung, die wir täglich konsumieren. Je mehr Muskeln ihr habt, desto mehr Energie benötigen diese. Wenn ihr jetzt nicht zwangsläufig abnehmen möchtet, so können ihr euren Grundumsatz an die steigende Muskelmasse anpassen, sprich mehr essen ohne zuzunehmen. Wer Fett verbrennen will, muss einfach darauf achten, dass trotz wachsender Muskeln noch ein leichtes Kaloriendefizit besteht.

8. Die Traumfigur erreichen

Wer aussehen möchte, wie ein Hollywoodstar muss auch so trainieren. Die meisten Stars verfügen über den Luxus eines Personaltrainers, wovon man als Normalsterblicher nur träumen kann. Es ist allerdings auch schon einiges wert, zu wissen, worauf sich Hollywoods Trainerelite verlässt, wenn es darum geht einen hochkarätigen Klienten auf eine Strandszene vorzubereiten.

Denn nur in den seltensten Fällen basiert der Trainingsplan ausschließlich auf Kardiotraining. Stattdessen wird er durch gezieltes Krafttraining ergänzt. So werden neben den erwähnten Vorteilen der Fettverbrennung auch die angestrebten Rundungen gezielt trainiert. Allein die Allzweckwaffe „Kniebeuge“ sorgt für straffe Beine, einen runden Po, flachen Bauch und starken Rücken, der für eine aufrechte Haltung sorgt. Abgesehen davon kann man mit dem Krafttraining auch spezifisch Schwachstellen trainieren. Obwohl eine lokale Fettverbrennung leider nicht möglich ist, kann man durchaus einige Muskelgruppen gezielter trainieren als andere.

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