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KiloCoach Superfood: Zimt

Vor allem im Winter zählt Zimt zu einem der beliebtesten Gewürze. Neben der wärmenden Wirkung ist es der Duft, der uns an die kalte Jahreszeit erinnert und gerne mit Weihnachten in Verbindung gebracht wird.

Autor: Maria Kienzer

Veröffentlicht: 07.12.2016 | 13:46

Der Zimtbaum ist ein immergrüner, buschiger Baum den man in Indonesien, China, Bangladesch und Sri Lanka findet. Die Rinde des Zimtbaums wird heruntergeschnitten und von Hand gerollt. Je dünner die Zimtrolle ist, desto besser ist die Qualität, im Durchmesser sollte zwischen 6-32mm liegen. Im Gegensatz zum günstigeren Cassis-Zimt hat der Ceylon-Zimt ein besseres Aroma, ist heller und ist brüchiger.

Zimt hat in den letzten Jahren immer wieder für negative Schlagzeilen gesorgt, weil das der Riechstoff von Zimt, Cumarin genannt, in hohen Dosen eine Leberschädigende Wirkung haben soll. Laut EFSA ist ein täglicher Konsum von 0,1 mg Cumarin pro Kilogramm Körpergewicht jedoch nicht schädlich und die eventuell erhöhte Zimtaufnahme in der Weihnachtszeit gleicht sich über das Jahr gesehen wieder aus. So stellt die bei uns aufgenommene Menge Zimt kein Problem dar.   

Daher konzentrieren uns jetzt lieber auf die positiven Seiten des Zimts und da gibt es einige. Gesundheitsfördernde Wirkungen werden dem Zimt jede Menge zugeschrieben. Neben entzündungshemmender und kreislaufanregender Wirkung gibt es da noch viele mehr:  Die Polyphenole im Zimt stabilisieren den Blutzuckerspiegel und regen die Insulinproduktion an. Dies hat nicht nur einen positiven Effekt auf Prädiabetes, sondern hält außerdem auch den Heißhunger im Zaum.

Die in Zimt enthaltenen Ballaststoffe binden im Zusammenspiel mit Kalzium den Gallensaft und helfen, diesen auszuscheiden. Nicht zu vergessen ist die hohe Dichte an Antioxidantien im Zimt. Gebt einfach Zimt in euer Müsli, in den Kaffee oder in den Milchreis und schon ist euer Körper gut mit Antioxidantien versorgt!

Die blutverdünnende Wirkung schützt vor Verstopfungen der Blutgefäße. Personen, die blutverdünnende Medikamente vom Arzt verschrieben bekommen haben, sollten jedoch beim täglichen Zimtkonsum vorsichtig sein und Rücksprache mit dem Arzt halten.

Auch bei Schwangeren ist bei Zimt Vorsicht geboten, da Zimt Gebärmutterstimulierend wirkt und die Wehen fördern kann. Will das Baby aber einfach nicht raus, kann Zimt eventuell helfen.

In der folgenden Tabelle, haben wir noch einmal alle wichtigen Nährstoffe des Zimts für euch zusammengefasst:  

Zimt Inhaltsstoffe

Nährwerte pro 100 g verzehrbaren Anteil

Energie (kcal)

247

Fett (g)

1,2

Kohlenhydrate (g)

81

Ballaststoffe (g)

53

Eiweiß (g)

4

Kalium (mg)

431

Magnesium (mg)

60

Kalzium (mg)

1002

 

 

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