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Kantinenessen

Und täglich ruft das Murmeltier – oder in diesem Fall die Kantine. Schon am Gang dorthin wird man von Gerüchen gelockt und auch der Magen meldet sich mit einem leisen Knurren zu Wort.

Autor: Maria Kienzer

Veröffentlicht: 17.11.2016 | 12:51

Doch genau jetzt heißt es vorsichtig sein, um nicht auf die Tücken des Kantinenessens reinzufallen. Wählen Sie gezielt und bewusst aus.

Kleiner Tipp vorab: Trinken Sie schon über den Vormittag verteilt genug Wasser oder ungesüßte Tees, damit Hunger nicht mit Durst verwechselt wird!

 

  • Wichtig ist, darauf zu achten, welche Energie- und Nährstoffzufuhr der Körper wirklich braucht. Wenn man seine Arbeit hauptsächlich hinter dem Schreibtisch verbringt, ist ein Schweinebraten mit Beilage nicht die richtige Wahl. Grundsätzlich sollte ein Mittagessen in der Kantine 1000 kcal nicht übersteigen. Ein zu viel an Energie bringt einen Leistungsabfall nach der Mittagspause mit sich.
  • Auch wenn der Arbeitsalltag stressig ist, Zeit zum Essen sollte auf jeden Fall bleiben. Denn noch viel schlechter als falsches Essen ist gar nicht zu essen. Der Körper braucht die Energie, um arbeiten zu können.
  • In fast jeder Kantine findet man ein Salatbuffet. Hier kann man schon mal zuschlagen, um den größten Hunger zu stillen. Je bunter, desto besser! Aber Achtung, gerade in den fertigen Dressings verstecken sich unnötige Kalorien. Als Alternative eigenen sich hier hochwertige Öle und Essig perfekt um den Salat zu verfeinern.
  • Bei einem Menüangebot ist es sinnvoll, statt der Nachspeise lieber Suppe oder Salat zu wählen. Dadurch erspart man sich meistens eine Menge Kalorien. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigt und man danach nicht in ein Müdigkeitsloch fällt.
  • Wenn man von einem Buffet wählen kann, soll man auf die richtige Mengenaufteilung der Hauptnährstoffe achten. Zwei Portionen Gemüse, eine Portion Eiweiß, also Fleisch, Fisch, Tofu, Milchprodukte, Hülsenfrüchte… und eine Portion Kohlenhydrate, sprich Nudel oder diverse Getreidesorten Die Portionsgröße kann man einfach abmessen. Eine Portion Gemüse sind beide Handflächen zusammen. Bei Eiweiß und Kohlenhydraten nimmt man eine Hand als Portionsgröße. Übrigens: der Salat am kleinen Teller daneben ist auch eine Gemüseportion. Wer aber noch Hunger hat, kann beim Salat ruhig noch einen Nachschlag holen.
  • Es muss nicht immer Fleisch sein! Auch vegetarische Produkt enthalten Eiweiß und versorgen den Körper mit Nährstoffen und Energie. Einmal pro Woche sollte auch (See-) Fisch am Speiseplan stehen.
  • Man muss sich auch nicht schämen, einmal nur eine halbe Portion zu bestellen. Wichtig ist es immer, auf seinen eigenen Körper zu hören.
  • Von süßen Getränken sollte man auf jeden Fall die Finger lassen. Wasser ist nicht nur gesund, sondern spart auch unzählige Kalorien die man einfach so zwischendurch zu sich nimmt.
Pepe Assistant

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