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Inkabeere – mehr Kraft, weniger Stress

Die Inkabeere, auch als Physalis bekannt, wurde einst von den Inka in den Anden als Grundnahrungsmittel angebaut. Danach geriet sie lange in Vergessenheit. Nun erlebt sie als „Superfood“ ihr Revival. KiloCoach™ hat sich die Powerbeere für dich genauer angesehen.

Autor: Markus Strohymayer

Veröffentlicht: 11.05.2015 | 10:07

(©  joey333 - Fotolia.com)
(© joey333 - Fotolia.com)

Was drin steckt

Beta-Carotin
Beta-Carotin gehört zu den Carotinoiden und ist damit ein natürlicher Farbstoff. Es sorgt für das kräftige Gelborange der Inkabeere. Der Körper wandelt Beta-Carotin zu Vitamin A um. Vitamin A ist aufgrund seiner antioxidativen Wirkung von großer Bedeutung. Es fängt freie Radikale im Körper ab und trägt so zum Zellschutz bei. Langfristig sinkt so das Krebsrisiko.
Bei regelmäßiger Einnahme fungiert Beta-Carotin zusätzlich als, wenn auch sehr leichter, Sonnenschutz. Kosmetischer UV-Schutz kann aber auf keinen Fall ersetzt werden. Die Haut durch den Verzehr von carotinhaltiger Nahrung auf die starke Sommersonne vorzubereiten, macht dennoch Sinn. 

Vitamin B3
Vitamin B3 ist ein wasserlösliches Vitamin, das vom Körper zwar selbst hergestellt wird, jedoch nur in sehr geringem Ausmaß. Deshalb sollte es zusätzlich über die Nahrung aufgenommen werden. In der Inkabeere tritt es in Form der Nikotinsäure Niacin auf, die sich positiv auf den Cholesterin-Stoffwechsel auswirkt. Niacin senkt das schädliche LDL-Cholesterin, während das „gute“ HDL-Cholesterin ansteigt. Langfristig verbessern sich dadurch die Blutfettwerte.

Phosphor
Beträchtlich ist auch der Anteil an Phosphor in der Inkabeere. Der Mineralstoff, der vom Körper als Phosphat aufgenommen wird, gilt als elementarer Bestandteil und Baustein der Knochen und Zähne. Außerdem ist Phosphor an vielen Prozessen der Energieaufnahme und –speicherung beteiligt. Dadurch kommt ihm eine zentrale Funktion im Energiestoffwechsel zu.

Inkabeere & Abnehmen

Die Inkabeere eignet sich auch hervorragend, um abzunehmen. Von besonderer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang der hohe Eiweißgehalt, sowie der Ballaststoffreichtum. Mit einem Eiweißgehalt von 16% handelt es sich um eine echte Powerfrucht. Der hohe Proteinanteil fördert das Muskelwachstum, wodurch wiederrum das Abnehmen unterstützt wird. Die Samen im Inneren der Beeren gelten als Ballaststoffbomben, die die Verdauung anregen und leicht abführend wirken. Bei einem großen Kaloriendefizit ist dieser Nebeneffekt nicht zu unterschätzen, wird doch Verdauungsträgheit dadurch vorgebeugt. Außerdem hat die Inkabeere entwässernde und entschlackende Eigenschaften.

Stressabbau & Zellschutz

Zusätzlich zu Vitamin B, das Stress entgegenwirkt, ist die Inkabeere reich an Vitamin C. Vitamin C stärkt das Immunsystem. Dieser Umstand ist von Bedeutung, da ein geschwächtes Immunsystem wesentlich empfindlicher auf Belastung und Stress reagiert. Darüber hinaus beinhaltet die Beere das Hormon Melatonin, das einen gesunden Schlafrhythmus begünstigt. Wie anderen Superfoods, wird der Inkabeere deshalb eine adaptogene Wirkung zugesprochen. Dieser alternativmedizinische Begriff beschreibt einen positiven Effekt, der dem Körper dabei unterstützen soll, sich besser an Stresssituationen anzupassen und mit diesen umzugehen.

Vitamin P, das auch als Flavonoid bezeichnet wird, ist eines der unbekannteren Vitamine. Ähnlich wie das bereits erwähnte Beta-Carotin, besitzt Flavonoid antioxidative Eigenschaften. Freie Radikale können dadurch gebunden und die Zellen geschützt werden. Dadurch wirkt es entzündungs-und krebshemmend. Sogar Arterienverkalkung soll vorgebeugt werden.

Inkabeere in der Küche  

Die Inkabeere zeichnet sich sowohl frisch, als auch getrocknet durch ihren erfrischend, süßsauren Geschmack aus. Dementsprechend vielseitig einsetzbar ist sie in der Küche.

Frische Physalis eignen sich als kleiner Snack zwischendurch, aber ebenso um das morgendliche Müsli, den gesunden Smoothie oder (Obst-)Salat aufzupeppen.
Außerdem sehr schmackhaft und mal etwas ganz anderes: Inkabeer-/Physalismarmelade. Für jeden der Orangenmarmeladefan ein Muss.

In getrockneter Form schmeckt die Inkabeere besonders im Studentenfutter oder in Kombination mit anderen Trockenfrüchten.
 

Pepe Assistant

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