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Die Haut beim Abnehmen

Kennen Sie das: „Ich habe jetzt 40 kg abgenommen. Ich fühle mich aber nicht schöner als zuvor!“? Das Fett bildet nicht nur die großen Pölsterchen, das Unterhautfettgewebe trägt ganz wesentlich dazu bei, dass die Haut glatt und geschmeidig aussieht. Ist es da ein Wunder, dass die Haut beim Abnehmen oft einen Strich durch die Schönheitskalkulation macht?

Autor: KiloCoach Datenbank

Veröffentlicht: 02.10.2012 | 00:00

(© Lsantilli - Fotolia.com)
(© Lsantilli - Fotolia.com)

Dass es verschiedene Hauttypen gibt, ist ja nicht neu. Aber haben Sie auch schon einmal darauf geachtet, wie unterschiedlich Ihre Haut an verschiedenen Regionen ist? Fassen Sie einmal nach der Haut über Ihren Fingerknöchel. Sie ist hier etwas faltig, wenn man sie kneift, ergibt das dünne Hautfältchen und sie lässt sich hier sehr leicht und weit über den Knochen verschieben. Im Gegensatz dazu ergreifen Sie jetzt eine Hautfalte am Bauch. Sehen Sie die zentimeterdicke Falte? Das bedeutet, dass hier die Oberhaut fest mit Unterhautfettgewebe verwachsen ist. Aber was die Verschieblichkeit der Haut betrifft, so ist sie am Bauch ebenfalls erstaunlich hoch. Handbreite oder noch mehr. Und nun greifen Sie ins Ohr und versuchen Sie hier, die Haut zu fassen. Alles was Sie zwischen die Finger bekommen ist vielleicht ein Krümmel Ohrenschmalz, aber keine Haut. Hier fehlt der Haut fast völlig das Unterhautfettgewebe, dafür ist sie fest mit dem Knochen des Gehörganges verwachsen. Das macht sie auch so empfindlich und das ist mit ein Grund, warum man nicht mit Wattestäbchen das Ohr ausputzen sollte.

Wandern wir noch eine Schichte weiter nach innen und wir treffen auf die Muskulatur. Auch Sie formt die äußere Silhouette ganz entscheidend mit. Ein Bauch kann relativ fettarm sein, aber dennoch schlaff wirken. Ein Oberarm kann kräftig und muskulös sein, aber auch relativ schlank und mit hängender Falte ausgestattet sein. Das Zusammenspiel aus Muskelschicht und darüber liegender Hautstruktur entscheidet über den Gesamteindruck.

Beim richtigen adipösen Bauch verleiht die schlaffe Muskulatur dem Ganzen den hängenden Eindruck, während das Fett für den Umfang verantwortlich ist. Allein schon mit Bauchmuskeltraining kann man also viel bewirken und sich eine ganz neue Gestalt verleihen. Einen Sixpack hingegen werden Sie nicht unter 10% Körperfettanteil sehen, da oberhalb dieses Wertes die Fettschicht zu dick sein wird, um den Musculus rectus abdominis und wie sie alle heißen, zur Schau stellen zu können.

Was passiert bei Crash-Diäten? Der Körper hat keine andere Wahl als sich die fehlende Energie aus den körpereigenen Reserven zu nehmen, und das ist Fett und auch Muskulatur. Viele, die häufig Fastenkuren machen, zerstören sich damit Ihre Muskulatur. Übrig bleibt ein schlanker, aber muskelarmer, schlaffer Körper mit erniedrigtem Grundumsatz, der nun wirklich jedes Salatblatt in Fett umzuwandeln vermag.

Falten

Sehen wir uns eine Abnehmstrategie und das Resultat an.

Man erkennt, dass der Mann eine gut erhaltene Muskulatur besitzt (an den Armen und auch am Bauch). Die Hautfalten liegen aber wie Sackfalten um den Körper herum. Und das Alter ist hier offenbar noch kein sehr triftiges Argument! Was hier verloren gegangen ist, ist das Unterhautfettgewebe, und zwar zu schnell. Insbesondere die stark gekräuselte untere Bauchfalte lässt erahnen, wie groß das Volumen bzw. der Umfang gewesen sein muss. Der Mann hat sich also offenbar nicht so schlecht ernährt, vermutlich eiweißreich und auch einigen Sport gemacht. Aber er hat zu schnell abgenommen. Schade um die an sich athletische Figur!

Dellen

Zunächst ein paar Begriffserklärungen. Der korrekte Ausdruck für die Orangenhaut ist nicht Cellulitits, sondern Cellulite. Die Endung im Wort „Cellulitis“ ist „itis“ und deutet auf eine Entzündung hin. Tatsächlich gibt es auch „Schmerzsymptome“ bei Cellulite, doch mit einer Entzündung hat dies wenig zu tun. Im englischen Sprachraum bedeutet Cellulits übrigens eine bakterielle Entzündung der Haut, also den Rotlauf.

Dem Autor eines über 1600 Seiten dicken Standardwerkes der Dermatologie, Braun-Falco, ist die Cellulite – als Hautphänomen ohne Krankheitsbedeutung – übrigens nicht einmal eine viertel Seite wert. Und übertitelt mit „Therapie“ steht folgender lapidare Satz: „Sie ist nicht möglich. Als wertvoll empfohlen werden frühzeitige Gewichtsreduktion, sportliche Bewegung der Beine (Laufen, Radfahren) und Massagen.“ So, that’s it!

Darüber, wie Cellulite entsteht, gibt es die verschiedensten Theorien. Die einen meinen, dass Übergewicht und vermehrtes Fett die Ursache sind, andere finden hingegen gerade, dass die ungeliebten Dellen erst mit dem Abnehmen zum Vorschein kämen. Dermatologen sind tendenziell der Auffassung, dass sie durch eine Fettvermehrung entstehe. Und die relativ guten Ergebnisse der Fettabsaugung unterstützen die letztere Theorie. Bemerkenswert dürfte jedenfalls sein, dass es sich um untypisch pralle „Fettaggregate“ handelt, die sich durch das lockere Bindegewebe bei Frauen hindurch drücken können und auch die Durchblutung und den Lymphabfluss stören können und so zu den Spannungsgefühlen oder Schmerzsymptomen führen können. Daraus leiten sich auch Therapieansätze, die die Durchblutung fördern sollen, ab (Massagen, durchblutungsfördernde Cremes). Einen wirklich deutlichen Effekt können diese aber erst bewirken, wenn die „Fettpölsterchen“ geschrumpft sind.

Zum besseren Verständnis hier eine graphische Darstellung der Hautschichten und der Unterschiede zwischen Mann und Frau. Während beim Mann die Bindegewebsstränge netzartig die Unterhaut durchziehen und damit festigen, finden sich bei der Frau längs gerichtete, große Kammern, die eine große Dehnbarkeit der Haut erlauben. Das spielt zwar während einer Schwangerschaft eine wichtige Rolle, erleichtert aber auch das „Durchstoßen“ der Fettaggregate unter die Haut. Daraus wird auch verständlich, warum Übergewicht und Fettleibigkeit die Cellulite begünstigt, es könnte aber auch die Erklärung für vermehrte Dellenbildung bei einem raschen Gewichtsverlust ergeben: die Fettaggregate oder auch Fettkammern könnten sich eindellen, ebenso wie das schlaffe Bindegewebe dazwischen.

Streifen

Zu Dehnungsstreifen kommt es, wenn die Bindegewebsfasern, welche sich wie ein Scherengitter zusammenlegen und wieder ausdehnen können, ihren Halt untereinander verlieren. Dieser Schaden ist an sich irreperabel. Doch über die Jahre erneuert sich jedes Körpergewebe –sogar die Knochen! Daher die schlechte Nachricht: die weißen Streifen benötigen lange, um zu vergehen. Die gute Nachricht: sie vergehen, wenn Sie nur Ihr Gewicht über längere Zeit stabil halten! Was man aber unbedingt vermeiden sollte, sind wiederholte, rasche und starke Gewichtszu- und Abnahmen. Nehmen Sie also lieber langsam, aber dafür dauerhaft ab!

Die richtige Pflege

Um zu verstehen, was die Haut beim Abnehmen braucht, um schön straff zu bleiben oder auch wieder zu werden, ist es gut, sich die einzelnen Bestandteile einmal anzusehen. Die Lederhaut bildet die Hornschicht und damit den Schutzschild gegen Keime, Wärme-, Feuchtigkeitsverlust, und auch Eiweißverlust. Daraus ergibt sich die Wichtigkeit der guten Pflege gerade während der Abnehmphasen. Damit sich die Haut weder feucht noch zu trocken und schön glatt anfühlt, benötigt sie Wasser und Fett (und das im richtigen Verhältnis). Die Feuchtigkeitscremes haben aber den Nachteil, dass sie durch den hohen Wasseranteil erst recht zur Austrocknung führen. Ein Trick ist folgender: Geben Sie der Haut zuerst Wasser, also als Bad, als Dusche, beim Schwimmen, wie auch immer. Erst dann cremen sie sich eher fettig ein. Natürlich nicht so viel, dass Sie spiegeln, aber so, dass ein hauchdünner Fettfilm entsteht. Dieser schützt jetzt vor dem zu raschen Wasserverlust. Würden Sie die Fettcreme vorher auftragen, würde sie die Aufnahme der Wasserfeuchtigkeit verhindern. Dies ist übrigens besonders wichtig beim Baden mit öligen Badzusätzen. Also: zuerst reines Wasser, und erst nach der Hälfte der Badezeit den öligen Zusatz dazugeben.

Das Unterhautbindegewebe ist für die Elastizität verantwortlich, dafür also, dass sich die Haut nicht wie ein Plastiksack über den Körper legt, sondern sich an mal fülligere, mal magerere Konturen anpassen kann. Es sind hier vor allem die Kollegenfasern, elastische Fasern und die Quellstoffe, die Wasser speichern können und für den Hautturgor (Flüssigkeitsgehalt der Haut) verantwortlich sind (Glycosaminglykane, Hyaluransäure). Diese Wasserbindung ist auch stark hormonell beinflusst und UVA-Strahlung (vor allem in Solarien verwendet) zerstört in hohen Dosen die elastischen Fasern. Aus dieser „Zutatenliste“ ist schon erkennbar, was hier alles benötigt wird: Viel, viel Flüssigkeit, Vitamin C für ein straffes Bindegewebe, Aminosäuren (sprich: hochwertiges Eiweiß), Mineralsalze, Antioxidantien, Vitamin A, Kieselsäure und einen ausgeglichenen Hormonhaushalt. Sehr strittig aber ist, ob die benötigten Baustoffe über die Haut zugeführt werden können. Die Kosmetikindustrie bejaht jedenfalls und erfindet auch einige „Transportmethoden“ (elektrische Felder, Mikrosomen, diverse Massage- oder Injektionstechniken) um die Substanzen in die gewünschte Schicht zu bekommen. Ziemlich einleuchtend dürfte sich aber daraus der Stellenwert einer guten, ausreichenden und hochwertigen Ernährung ergebenen. Und auch die Tatsache, dass man nicht mit einer einzelnen Substanz das Ergebnis verbessern wird.

Unterschiede in der Zusammensetzung

Die Studienergebnisse sind nicht ganz einheitlich aber Forscher haben die Zusammensetzung der Haut von Schlanken und Übergewichtigen verglichen. Dabei fanden sie, dass bestimmte Bindegewebssubstanzen (z.B. Heparinsulfat, Elastin) im Bindegewebe fettleibiger Personen verringert ist. Auch die Neubildung von Kollagen nach einer korrigierenden Bauchoperation nach massivem Gewichtsverlust scheint vermindert zu sein und die Temperatur, bei welcher das Kollagen denaturiert, herabgesetzt ist. Das hat eine geringere Belastbarkeit zur Folge und könnte die Bildung von irregulären Bindegewebssträngen begünstigen. Eine weitere Forschergruppe konnte zeigen, dass viele Bindegewebsbestandteile reduziert waren, nachdem die Probanden nach einer Magenoperation stark Gewicht abgenommen hatten. Da es bei diesen Personen sehr häufig zu Komplikationen kommt, wenn sie sich dann noch einer Bauchdeckenoperation oder einer Korrektur der Oberschenkel und Hüften oder Brüste unterziehen, gehen die Forscher davon aus, dass dies stark verringerte Nahrungsaufnahme, aber auch die veränderte Bindegewebszusammensetzung für die hohe Komplikationsrate (bei 30% und noch mehr) bei der Wundheilung nach solchen Operationen verantwortlich sind.

Schöne Haut durch richtige Ernährung

Optimal ist eine Ernährung die zucker- und fettarm aber dafür reich an komplexen Kohlenhydraten, Obst und Gemüse ist. So kann eine bestmögliche Vitamin- und Mineralstoffzufuhr gewährleistet sein. Vitamine und Mineralstoffe liefern zwar keine Energie, sind aber wichtig für den Aufbau, die Erhaltung und Regenerierung der Haut und speziell des Bindegewebes.

Eiweiß

Dieser Nährstoff spielt eine wichtige Rolle bei der Zellerneuerung. Kollagen und Elastin, wichtige Bestandteile des Eiweiß, fördern die Festigkeit und Elastizität des Bindegewebes und sorgen für eine schöne und straffe Haut. Eine Zufuhr von 10-20% des täglichen Energiebedarfs ist dabei völlig ausreichend. Wichtig ist auch, auf die Qualität der Proteinquellen zu achten. Fettarmes Fleisch wie vom Huhn und Pute, sowie pflanzliche Eiweißlieferanten, wie Vollkornprodukte und Soja sind besonders hochwertige Quellen. Rotes Fleisch, also Schweine- und Rindfleisch sollten, inklusive den Wurstwaren, nicht mehr als zwei- bis dreimal pro Woche verzehrt werden, vor allem auf Grund der hohen darin enthaltenen Mengen an Cholesterin.

Fett

Sie sollen beim Abnehmen zwar reduziert, aber keinesfalls aus dem Speiseplan gestrichen werden. Bestimmte Vitamine, darunter auch zwei der sogenannten „Schönheitsvitamine“ (Vitamin A und E) können ihre Wirkung nur mit Hilfe von Fetten entfalten. Weiters spendet Fett der Haut Energie, dient als Grundlage der Talgproduktion und stärkt die Kitt-Substanz der Haut, die so genannten Ceramide. Diese sind Bestandteile der Hornschicht und führen bei einem Ungleichgewicht zu trockener Haut. Wichtig ist hierbei natürlich auch die Qualität der Fette. Vor allem Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren in pflanzlichen Ölen wie Oliven-, Walnuss- und Leinöl sowie Lachs und Makrele sollten bevorzugt werden.

Mineralstoffe

Zink, Magnesium, Eisen und Kieselsäure haben eine besondere Bedeutung für die Haut. Magnesium ist essentiell für den Hautstoffwechel. Bei einer zu niedrigen Zufuhr altert die Haut schneller und wirkt matt. Eine weitere wichtige Rolle spielt laut aktuellen Forschungen auch Zink. Es trägt wesentlich zur Regeneration bei, unterstützt rasch wachsendes Gewebe und sorgt für Stabilität der Zellwände. Ein Grund für diese positiven Wirkungen liegt an einem verbesserten Vitamin-A-Stoffwechsel. Gute Zinkquellen sind Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Ei, Milch und Käse. Nicht zu unterschätzen ist auch die Kieselsäure. Durch die unterstützende Wasserbindungsfähigkeit wirkt es quellungsfördernd und die Zellen sind wieder schön gefüllt! Gute Kieselsäure Quellen sind Vollkornprodukte, Äpfel, Kartoffeln, Hirse und Wurzelgemüse.

Tipps für eine schöne Haut beim Abnehmen

  • Langsame Gewichtsreduktion!
  • Viele pflanzliche Lebensmittel, insbesondere viele mit hohem Gehalt an Phytoöstrogenen (Sojaprodukte)
  • reichlich Flüssigkeitszufuhr
  • reichlich Bewegung
  • Wechselduschen: regt die Durchblutung an! (warm starten und kalt aufhören)
  • Massagen: regen ebenfalls die Durchblutung an und straffen das Bindegewebe!

Einfach zum Selbermachen: Drei Tropfen Zitronenöl, ein Esslöffel Olivenöl und eine Handvoll Meersalz. Alles gut verrühren und in die Problemzonen einmassieren.

 

Resümee

Es ist wegen der Komplexität der Vorgänge nicht ganz so einfach, die Dellen, Falten und Streifen hintan zu halten oder wieder zu beseitigen. Aber genauso wenig Grund gibt es, in den Nihilismus "Da hilft eh nichts!" zu verfallen. Vielmehr ist es so, dass viele Möglichkeiten offen stehen. Keine für sich wird Wunder bewirken aber man / frau kann sich viel Gutes tun. Gute Ernährung, reichlich Bewegung, viele Streicheinheiten, alles hat einen Effekt und zusammen können sie doch zu einem erfreulichen Ergebnis führen.

Quellenangaben:

Braun-Falko O., Plewig G., Wolff H.H.: Dermatologie und Venerologie. 4. Aufl., Springer 1996

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