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8 Kalorienspartipps beim Backen

Zucker und Fett sind meist Hauptbestandteile von Kuchen, Keksen und süßem Gebäck. Sie sind nicht gerade förderlich für eine schlanke Linie, deswegen versuchen wir meistens, uns von diesen süßen Versuchungen fernzuhalten. Es gibt aber ein paar Tipps, wie man beim Backen einige Kalorien einsparen kann. Kalorienarm backen ist nämlich die ideale Lösung, um die Fett- und Zuckerzufuhr zu reduzieren und auf süße Leckereien zum Kaffee nicht verzichten zu müssen.

Autor: Lisa Baumgartner, BBSc

Veröffentlicht: 06.08.2019 | 12:04

1. Silikon anstelle von Butter 

Anstelle vom üblichen Einfetten von Kuchenformen, sollte man sich eine Silikonform zulegen. Hierbei erspart man sich nicht nur das lästige Einfetten mit Mehl und Butter, sondern auch einige Kalorien.

2. Einen Teil Fett durch geriebenes Obst oder Gemüse ersetzen

Bei beispielsweise Rührkuchen kann man die Hälfte der angegebenen Butter durch ungesüßtes Apfelmus ersetzen, oder auch durch geriebene Zucchini, Karotten oder Kürbis. Auch kann man Butter durch Joghurt- oder Halbfettbutter austauschen.

3. Zucker durch Erythrit ersetzen

Zucker beim Backen einzusparen ist oft gar nicht so einfach, da dieser meist auch für die Konsistenz des Kuchens wichtig ist. Hierbei kann Erythrit helfen: Dieser schmeckt süß und hat die gleiche Konsistenz wie normaler Haushaltszucker. Idealerweise verwendet man zur einen Hälfte Zucker, zur anderen Erythrit. Mehr als zwei Drittel der angegeben Zuckermenge sollten nicht ersetzt werden, da Erythrit einen leicht „kühlenden“ Nachgeschmack aufweist. Generell kann man bei fast jedem Rezept ein Drittel der Zuckermenge weglassen.

4. Magermilchprodukte anstelle von fettreichen Milchprodukten

Meistens hat nicht der Teig, sondern die Füllung eine große Menge Kalorien. Auch hier kann man Kalorien einsparen, wenn man beispielsweise Joghurt, Zitronentopfencreme oder Vanillepudding statt Obers, Buttercreme oder Schokolade verwendet. Weitere fettarme Alternativen für kalorienarmes Backen sind magerer Topfen, Dickmilch oder Buttermilch. Für das notwendige Aroma kann man auch Marmelade oder Kompott benutzen.

5. Statt Schokolade lieber Kakao

Anstelle von geschmolzener Schokolade kann auch ungesüßter Backkakao eingesetzt werden. Dieser verleiht dem Kuchen eine feine Schokoladennote, ohne eine Fettbombe zu sein.

6. Butter reduzieren

Man kann den Anteil an Butter um die Hälfte reduzieren und stattdessen Topfen verwenden. Das eignet sich perfekt für Rührteige.

7. Mehr Obst

Wer kalorienarm backen möchte, sollte möglichst wenig Teig als Basis, dafür aber umso mehr frisches Obst zum Belegen leichter Kuchen bevorzugen. Ein üppiges Topping aus unterschiedlichsten Früchten macht den Kuchen leichter und gesünder. Außerhalb der Saison kann man auf Obst aus dem Glas oder Tiefkühlobst zurückgreifen.

8. Brownies aus Hülsenfrüchten

Möchte man Fett sparen, aber dafür umso mehr Eiweiß bei Leckereien einbauen, eignen sich Brownies oder Blondies beispielsweise aus Kidneybohnen oder Kichererbsen perfekt. Nie würde man auf die Idee kommen, dass sich hier eine Bohne eingeschlichen haben könnte.   

Und weil sie so gut schmecken, gibt es gleich ein Rezept für Kichererbsen-Blondies:

  •       425g Kichererbsen aus der Dose
  •       100g Erdnussbutter
  •       30g Honig oder Agavendicksaft
  •       60g Erythrit
  •       1 EL Milch nach Wahl
  •       40g zuckerfreie Schokosplitter oder Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil
  •       ½ Teelöffel Salz
  •       1 Teelöffel Backpulver

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Die Kichererbsen gut abtropfe lassen. Alle Zutaten, bis auf die Schokosplitter und das Salz, im Mixer zu einem cremigen Teig pürieren. Drei Viertel der Schokosplitter untermengen. Teig in die Backform geben und die restlichen Schokosplitter darauf verteilen. Ca. 20 Minuten im Ofen backen.

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