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8 Kalorienfallen im Sommer

Eis, Waffeln, Cocktails, gegrillte Würste - wer kann da schon widerstehen? Vorsicht! Manche Leckereien sind ganz schön kalorienreich.

Autor: Mag. Sylvia Neubauer

Veröffentlicht: 28.07.2014 | 00:00

(© doris oberfrank-list - Fotolia.com)
(© doris oberfrank-list - Fotolia.com)

Schauen wir uns doch eingangs gleich einmal die Kalorienfallen an, die der Sommer so für uns parat hält. Vorweg gesprochen: Es geht nicht darum, dass Sie sich in Ihrem wohlverdienten Urlaub kasteien. Im Gegenteil! Genuss ist sogar erwünscht und ein wesentliches Element des eigenen Wohlbefindens. Viel mehr ist Ihre Aufmerksamkeit gefragt. Wer über Kalorienfallen Bescheid weiß, behält den Umgang damit selbst in der Hand. Dabei gilt: Wenn die Basis stimmt und Sie sich überwiegend ausgewogen und gesund ernähren, sind zwischendurch auch Ausnahmen erlaubt.

 

Kalorienfalle 1: Gegrilltes

Grillgut hat in der Regel den Vorteil, dass es ohne zusätzliche Fettbeigaben auskommt. Insofern zählt Grillen prinzipiell zu den empfehlenswerten Garmethoden. Achten Sie jedoch darauf, dass die richtigen Stücke auf dem Grillrost landen . Hähnchenbrust, Fisch und Steaks ohne Fettrand sind fettarm und schmecken prima. Im Gegensatz zur Bratwurst, die nicht nur 400 kcal pro Stück sondern auch viel Fett liefert. Gemüse mundet besser, als so mancher Gemüsemuffel annehmen mag. Champignonspieße, Zucchini- oder Auberginenscheiben (mit Salz, Pfeffer und Oregano) bilden leckere Grillalternativen zu Fleisch.

Kalorienfalle 2: Eisgekühlte Softdrinks

Speziell Eistee ist das Erfrischungsgetränk schlechthin. Der Haken dabei: Der Hauptbestandteil ist Zucker. Ein Test der Arbeiterkammer in Österreich hat ergeben, dass Eistees im Schnitt zwischen 18 und 24 Stück Würfelzucker pro Liter liefern. Überlegen Sie sich einmal: Würden Sie diesen Zuckerberg essen wollen? Bestimmt nicht!

Selbst gemachter Eistee - die kalorienarme Alternative
Eine perfekte Alternative bildet selbstgemachter Eistee. Einfach heißes Wasser aufkochen, die gewünschte Sorte Tee aussuchen, ziehen und abkühlen lassen. Frische Kräuter, Ingwer- Zitronen- oder Orangenscheiben ergänzen das Getränk. Auf diese Weise sparen sie nicht nur Kalorien, sondern schonen auch ihren Geldbeutel.

Kalorienfalle 3: Eis

Ein Sommer ohne Eis? Ein unvorstellbarer Gedanke! Sie müssen darauf auch nicht verzichten. Eissorten auf Frucht- und Wasserbasis enthalten unter 3% Fett, was sie zu „Schlank-Schlemmer“-Produkten macht. Ein bisschen zurückhaltender sollten Sie bei Cremeeis sein. Doch auch innerhalb der „Cremeeis-Familie“ gibt es Unterschiede. So enthält eine Kugel Schokolade, Nuss oder Pistazieneis bereits um die 136 Kalorien.

Zum Vergleich: Fruchtiger und kalorienärmer ist zum Beispiel Erdbeereis mit nur rund 70 Kalorien pro Kugel.

Kalorienfalle 4: Waffeln

Waffelhörnchen verleihen dem Eis zwar ein besonders Flair, liefern aber zusätzliche Kalorien, die in der Kalorienbilanz oft nicht berücksichtigt werden. Ein in der Waffel serviertes Eis liefert im Schnitt 50-100 Kalorien mehr. Diese Kalorien können Sie einsparen, indem Sie ihr Eis einfach aus einem Pappbecher löffeln.

Kalorienfalle 5: Salate

Salate, eine Kalorienfalle? Klingt zunächst einmal nach Ammenmärchen! Tatsächlich sind manche Salate aber alles andere als leicht. Speziell sehr ölhaltige Kartoffelsalate, aber auch gern gegessene Bauernsalate mit Käse gehen bereits als kleine Hauptmahlzeit durch. Dasselbe gilt auch für Mozzarella mit Tomaten – caprese. Eine Portion enthält bereits an die 400 kcal – das entspricht der Kalorienanzahl eines kleinen Tellers Spaghetti mit Tomatensoße.

Kalorienfalle 6: Cocktails

Am Abend entlang der Strandpromenade schlendern und zum Abschluss in eine Bar einkehren. So „schmeckt“ der Sommer! Doch Vorsicht, einige Cocktails haben es ganz schön in sich. So liefern Obers oder Kokosmilch nicht bloß reichlich Kalorien sondern auch viel Fett. Eine Pina Colada enthält bis zu 400 kcal pro Glas. Ein Gläschen Sekt schlägt dagegen mit nur 120 kcal zu Buche. Ebenfalls kalorienärmer sind Cocktails mit viel „crushed-Ice“ wie zum Beispiel Caipirinha und Mojito.

Zudem gilt: Je mehr Alkohol in dem Getränk ist, desto mehr Kalorien hat es auch. Fatale Nebenwirkung des Alkohols: Er stoppt die Kalorienverbrennung, regt den Appetit an und fördert den Aufbau von Körperfett.

Kalorienfalle 7: Snacks an der Strandbar

Pommes, Hot dogs, Pizzaschnitten – die Strandbar bietet schnelle, jedoch nicht immer gesunde snacks an. Eine Portion Pommes enthält gut 300 kcal, ein Hot dog liefert etwa 350kcal. Die Pizzaschnitte ist schnell „zwischen Tür und Angel“ verzehrt und bringt keinen nennenswerten Sättigungseffekt. 

KiloCoach™ Tipp: Nehmen Sie sich auch beim Baden die Zeit zum Essen. Bringen Sie doch Ihren eigenen Picknickkorb mit und spicken Sie ihn mit erfrischendem Obst und Gemüse und sättigendem Vollkorngebäck.

Kalorienfalle 8: All inclusive Hotels

Essen nonstop – ein kulinarisches Schlaraffenland. Was vielversprechend klingt, kann sich schnell zu Ba(u)che schlagen. Am wichtigsten ist die richtige Auswahl. Schlank bleiben beginnt bereits beim Frühstück: Lassen Sie Fettiges wie Spiegeleier und Speck genauso links liegen wie die kleinen süßen Gebäckstücke. Bei besonders viel Auswahl ist man dazu verleitet, schon allein des Geldes wegen zuzugreifen. Man will ja „nichts verschenken“. Frei nach dem oft zitierten Motto: „Lieber den Magen verrenkt als dem Wirt was geschenkt“

Pepe Assistant

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