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5 Gründe, warum Bewegung beim Abnehmen hilft!

Sie wollen erfolgreich abnehmen? Kombiniert euer Abnehmprogramm mit Bewegung. Auf Schoki, Kekse und Co müsst ihr dabei nicht verzichten.

Autor: KiloCoach-Team

Veröffentlicht: 28.04.2014 | 00:00

(© rangizzz - Fotolia.com)
(© rangizzz - Fotolia.com)

1. Bewegung kurbelt den Stoffwechsel an

Wer Sport betreibt, kurbelt seinen Energieverbrauch an. So viel ist klar! Wie viele Kalorien während einer Trainingseinheit auf der Strecke bleiben, ist unter anderem von Trainingszustand, Geschlecht und Alter abhängig.

Apropos Trainingszustand: Speziell Sportneulinge begehen häufig den Fehler, zu ambitioniert zu starten. Dabei gilt: viel hilft nicht automatisch viel. Wer zu schnell beginnt, überfordert seinen Organismus und verliert die Freude an der Bewegung. Und mit ihr geht auch die Motivation hops.

Die gute Nachricht: Eine effektive Fettverbrennung erfolgt nicht - wie häufig vermutet - im hochintensiven, sondern eher im moderaten Ausdauerbereich. Bei einem Puls von etwa 130 bis 140 holt sich der Körper bis zu 80 Prozent der benötigten Energie aus den Fettreserven. Die restlichen 20 Prozent „speist“ er aus Kohlenhydraten. Wenn Sie intensiver trainieren, ändert sich Ihr Pulsverhalten. Damit verschiebt sich auch die Prozentverteilung. Ihr Körper braucht schnell verfügbare Energie, die er in erster Linie aus Kohlenhydraten bezieht.

Insgesamt ist Bewegung jedoch der beste Kalorienkiller. Ob ihr dabei lieber eure Laufschuhe schnürt oder in die Pedale tretet, bleibt euch überlassen. Hauptsache, ihr geht die Sache bewegt an!

2. Sport baut „hungrige“ Muskeln auf

Wer sich bewegt, baut kontinuierlich neue Muskelfasern auf. Muskeln lassen sich dabei durchaus mit einem kleinen Brennofen vergleichen. Die sinnbildlich für Nahrung stehenden „Holz-Briketts“ werden verbrannt und erzeugen dabei Wärme. Doch damit nicht genug: Muskeln sind sogenannte stoffwechselaktive Gebilde, die selbst in Ruhe mehr Kalorien verbrauchen als dieselbe Menge Fettgewebe. Und das macht sich auf Dauer auf Ihrer Waage bemerkbar. Es gilt: Je mehr Muskeln vorhanden sind, desto höher ist auch der Grundumsatz.

Zusammengefasst ermöglicht ein hoher Grundumsatz ein „Mehr-Essen ohne dabei zuzunehmen“. Ein guter Grund, um die Sportschuhe nicht an den Nagel zu hängen!

Übrigens: Während Ausdauersport eine schöne Lücke auf eurem Kalorienkonto hinterlässt, ist Kraftsport die richtige Wahl, um Muskeln aufzubauen. Ein guter Trainingsplan enthält also eine Kombination aus beiden Elementen.

3. Bewegung wirkt Heißhungerattacken entgegen

Machen euch manchmal Heißhungerattacken zu schaffen? Haltet ihr nach dem begnadeten Gegner namens Leptin Ausschau. Das körpereigene Hormon lässt euch im Kampf gegen kulinarische Gelüste als klarer Sieger hervorgehen. Und das Beste daran: Ihr habt Einfluss auf dieses Sättigungs-Hormon. Die Zauberformel heißt wieder einmal: Sport betreiben!

Warum das so ist? Wenn sich viele Fettpölsterchen um die Mitte sammeln, kann es zu einer Insulinresistenz kommen. Das für den Blutzuckerspiegel notwendige Hormon wirkt nicht mehr so gut. In Folge erklärt sich das Leptin mit dem Insulin solidarisch und streikt ebenfalls. Und damit heißt es: Bühne frei für Heißhungerattacken!

Wie Sport dem entgegenwirken kann: Moderate Bewegung vermag es, den Leptin-Spiegel anzukurbeln. Britische Forscher haben dazu eine Studie durchgeführt: An jenem Tag, an dem die Probanden ein Trainingsprogramm durchführten, verbesserte sich der Energiebilanzwert der Frauen und Männer um durchschnittlich 144 Kilokalorien. Wer drei Mal die Woche trainiert, nimmt so im Durchschnitt 450 Kalorien weniger zu sich.

4. Sport fördert eine gesunde Verdauung

Okay, zugegeben eine geregelte Verdauung beeinflusst den Abnehmerfolg zwar nur indirekt, sie fördert jedoch das körperliche Wohlbefinden. Und wer sich fit fühlt, geht naturgemäß auch motivierter an das Projekt Abnehmen heran.

Warum tut Bewegung dem Darm gut? Sport stärkt das parasympathische Nervensystem, das für Entspannung und regenerative Prozesse verantwortlich ist und die Darmmotorik anregt. Das beste Mittel gegen Verstopfung lautet daher ausreichend Bewegung.

5. Aktiv gegen trübsinnige Gedanken

Endorphine sind kleine „Glücksgefährten“, die direkt in der Hirnanhangdrüse produziert werden. Eigentlich sind sie dafür verantwortlich, an sich unerträgliche Situationen angenehmer zu machen. Man denke in diesem Kontext an akute Schmerzbelastungen.

Der Clou dabei: Unser Körper unterscheidet nicht zwischen tatsächlichen Notsituationen und künstlich herbeigeführten Stressbelastungen. Also schüttet er auch während einer längeren Trainingseinheit fleißig Endorphine aus. Zum Vorteil eurer Stimmung – die verbessert sich dadurch nämlich. Und mit einem Lächeln im Gesicht fällt das Abnehmen nur halb so schwer!

Pepe Assistant

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