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10 Kalorienspartipps beim Kochen

Kleine Veränderungen in der Ernährung können oft Großes bewirken. Wer sich beim Kochen an ein paar unkomplizierte Regeln hält, kann einige Kalorien einsparen. Mit kleinen Neuerungen kann man eine Menge Fett und Kalorien reduzieren, ohne auf guten Geschmack verzichten zu müssen.

Autor: Lisa Baumgartner, BBSc

Veröffentlicht: 04.08.2019 | 12:11

1. Fett bewusst einsetzen

 Anstelle das Öl in die Pfanne oder über den Salat zu gießen, kann man einen Löffel zur Hilfe nehmen. Pro Person reicht maximal ein Esslöffel Öl, besser ein Teelöffel, sowohl für Salate als auch in der Pfanne. Ein Esslöffel liefert 90 Kalorien, ein Teelöffel 40. Auch mit Mineralwasser kann man Gerichte in der Pfanne anbraten.

2. Beschichtete Pfannen

Mit beschichteten Pfannen braucht man kaum bis gar kein Öl. Somit spart man sich schon einige Kalorien beispielsweise beim Pancakes, Tofu oder Eier anbraten.

3. Gewürze

Damit ein Gericht, das mit wenig Fett zubereitet wurde, auch nicht langweilig schmeckt, sollte man beim Würzen mit Kräutern, Zwiebeln und Knoblauch nicht sparsam sein.

4. Folie 

Man kann Fisch, Fleisch oder auch Kartoffeln wunderbar in der Alufolie im Backofen zubereiten. So spart man Fett zum Braten und darüber hinaus bleibt der Eigengeschmack des Lebensmittels erhalten.

5. Natur statt frittiert

Das sollte eigentlich klar sein, dass man ein natur gebratenes Lebensmittel anstelle eines panierten vorziehen sollte. Gerichte mit Panade liefern beinahe doppelt so viele Kalorien.

6. Rot statt weiß

Am besten greift man bei Nudeln zur Vollkornvariante und kombiniert diese mit einer gemüsereichen Soße. Weiße Soßen bestehen häufig aus Obers, Käse und anderen fetthaltigen Zutaten, während rote Soßen meist auf Tomatenbasis hergestellt werden. Das spart Kalorien und Fett.

7. Topfen statt Butter

Wer liebt nicht das gute alte Butterbrot? Butter ist jedoch eine wahre Kalorienbombe. 20g alleine liefern schon 160 Kalorien. Verwendet man stattdessen mageren Topfen, kann man einiges an Fett und somit Kalorien einsparen. 20g Magertopfen haben nur mickrige 20 Kalorien, dafür einiges an Eiweiß. Ist zwar zu Beginn gewöhnungsbedürftig, zahlt sich dafür umso mehr aus.

8. Schlanke Suppen 

Man kann selbst zubereitete Rindssuppen entfetten, indem man das schwimmende Fett einfach mit einem Küchenkrepp von der Oberfläche aufsaugen. Wer Cremesuppen mag, erhält mit püriertem Gemüse eine sämige Bindung. Statt Obers und Creme fraiche verrührt man einfach Milch mit etwas Speisestärke. Lieber Gemüse statt fleischhaltiger Einlagen wählen und auf fettreiche Croutons verzichten.

9. Weg mit dem Speck

Bei Wurst, Fleisch und Milchprodukten kann man eine große Menge Fett einsparen, ohne auf Geschmack verzichten zu müssen. Anstelle von Extrawurst, Salami oder Speck, lieber zu Kalbspariser oder Putenschinken greifen. Beim Fleisch das sichtbare Fett sowie die Haut entfernen. Bei Milchprodukten sollten Magermilch, Magertopfen, Light Frischkäse und fettarmes Joghurt im Einkaufswagen landen. Auch ihr Herz-Kreislaufsystem wird es ihnen danken: Somit kann man auch einiges an Cholesterin einsparen.

10. Eine leichte Vorspeise

Am besten jede Mahlzeit mit einem großen Salat oder einer großen Schüssel Gemüsesuppe (auf Brühebasis, keine Cremesuppen) beginnen, um den Hunger beim Hauptgericht zu bremsen.

 

 

 

 

 

 

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